Forum Eerste Wereldoorlog Forum Index Forum Eerste Wereldoorlog
Hét WO1-forum voor Nederland en Vlaanderen
 
 FAQFAQ   ZoekenZoeken   GebruikerslijstGebruikerslijst   WikiWiki   RegistreerRegistreer 
 ProfielProfiel   Log in om je privé berichten te bekijkenLog in om je privé berichten te bekijken   InloggenInloggen   Actieve TopicsActieve Topics 

4 oktober

 
Plaats nieuw bericht   Plaats Reactie    Forum Eerste Wereldoorlog Forum Index -> Wat gebeurde er vandaag... Actieve Topics
Vorige onderwerp :: Volgende onderwerp  
Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
Berichten: 6229

BerichtGeplaatst: 03 Okt 2006 23:05    Onderwerp: 4 oktober Reageer met quote

Fortschritte in Nordfrankreich
Großes Hauptquartier, 4. Oktober, abends.
Auf dem westlichen Kriegsschauplatz geht der Kampf am rechte Heeresflügel und in den Argonnen erfolgreich vorwärts.
Die Operationen vor Antwerpen und auf dem östlichen Kriegsschauplatz vollzogen sich planmäßig und ohne Kampf. 1)


Vergebliche französische und russische Angriffe

Großes Hauptquartier, 4. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Gestern früh erschienen vor Zeebrügge 5 Monitore und legten ein wirkungsloses Feuer auf die Küste; drei belgische Bewohner fielen dem Feuer zum Opfer.
Unsere Küstenartillerie traf einen Monitor, der schwer beschädigt abgeschleppt werden mußte.
Gegen die englische Front nördlich von Loos, aus der nachts ein vergeblicher Ausfall gegen unsere Stellung westlich von Haisnes unternommen wurde, machten die Angriffsarbeiten weitere Fortschritte. Südlich des Souchezbaches konnten sich die Franzosen in einem kleinen Grabenstück an der Höhe nordwestlich Givenchy festsetzen. Südlich dieser Höhe wurden französische Angriffe abgeschlagen.
Das 40 Meter lange Grabenstück nordöstlich von Neuville wurde von uns wiedergenommen.
In der Champagne setzten gestern nachmittag die Franzosen in der Gegend nordwestlich von Massiges und nordwestlich von Ville-sur-Tourbe vergeblich zum Angriff an. Ihre Ansammlungen wurden unter konzentrisches Feuer genommen. Ein starker Nachtangriff gegen unsere Stellungen nordwestlich Ville-sur-Tourbe brach im Artillerie- und Maschinengewehrfeuer unter schweren Verlusten zusammen.
Der Bahnhof Chalons, der Hauptsammelort des Nachschubes für die französische Angriffstruppe in der Champagne ist, wurde heute nacht mit sichtbarem Erfolge von einem unserer Luftschiffe mit Bomben belegt.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Die Russen schritten gestern nach ausgiebiger Artillerievorbereitung fast auf der ganzen Front zwischen Postawy und Smorgon in dichten Massen zum Angriff, der unter ungewöhnlich starken Verlusten zusammenbrach; nächtliche Teilunternehmungen blieben ebenso erfolglos.
Auch südwestlich von Lennewaden (an der Düna) wurde ein feindlicher Vorstoß abgewiesen.
Bei den anderen Heeresgruppen ist die Lage unverändert.

Oberste Heeresleitung. 1)


Der deutsche Heeresbericht:

Neue schwere Niederlage der Russen westlich Luck
Die deutschen Truppen vor Fogaras - Die Rumänen über die Donau zurückgeworfen



Windisch


von Cossel

Großes Hauptquartier, 4. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Auf der Schlachtfront nördlich der Somme im Laufe des Tages ständig an Heftigkeit zunehmender Artilleriekampf, der im Abschnitt Morval-Bouchavesnes am Nachmittag seine größte Steigerung erfuhr. Starke französische Angriffe gegen unsere Stellungen an der Straße Sailly-Rancourt, am Walde St. Pierre Vaast und an den südöstlich davon abgesprengten Waldstücken wurden, zum Teil im Handgemenge, abgeschlagen. 1 Offizier, 128 Mann, 2 Maschinengewehre fielen in unsere Hand. Englische Vorstöße bei Thiepval und dem Gehöft Mouquet wurden leicht abgewiesen.

Östlicher Kriegsschauplatz:
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Nach dem blutigen Zusammenbruch ihrer Angriffe vor den Stellungen der Armee des Generalobersten v. Tersztyansky westlich von Luck am 2. Oktober erlitten die Russen gestern hier eine neue schwere Niederlage. Mit der Sicherheit und Ruhe des Siegers empfingen die Truppen des Generalleutnants Schmidt von Knobelsdorf und des Generals v. d. Marwitz den mehrmals anstürmenden Gegner. Kein Fußbreit Bodens ging verloren. Nach Tausenden zählen wiederum die gefallenen Russen.
Oberleutnant v. Cossel, von Vizefeldwebel Windisch südwestlich von Rowno vom Flugzeug abgesetzt und nach 24 Stunden wieder abgeholt, hat an mehreren Stellen die Bahnstrecke Rowno-Brody durch Sprengung unterbrochen.

Kriegsschauplatz in Siebenbürgen:
Im Görgenytal griffen die Rumänen mehrmals vergebens an, westlich von Parad erlangten sie Vorteile. Wir stehen vor Fogaras. Westlich von Caineni (Südausgang des Roten Turm-Passes) fanden als Nachwehen der Schlacht von Hermannstadt Kämpfe mit rumänischen Versprengten statt. Über 100 Mann wurden gefangengenommen. Feindliche Vorstöße im Hötzinger (Hatszeger) Gebirge hatten keinen Erfolg, westlich der Oborocahöhe gewannen unsere Verbündeten Gelände.

Balkan-Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen:
Dem umfassenden Angriff deutscher und bulgarischer Truppen haben sich die bei Rjahovo südlich von Bukarest über die Donau gegangenen rumänischen Kräfte durch eilige Flucht entzogen.

Mazedonische Front:
Zwischen dem Prespasee und der Nidze Planina (nördlich des Kajmakcalan) wurden befehlsgemäß neue Stellungen bezogen. An der Nidze Planina wird gekämpft. Nordwestlich des Tahinossees hält sich der Feind noch in Karadschakiöj am linken Strumaufer.

www.stahlgewitter.com/


Laatst aangepast door Emiel op 03 Okt 2006 23:06, in totaal 1 keer bewerkt
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
Berichten: 6229

BerichtGeplaatst: 03 Okt 2006 23:06    Onderwerp: Reageer met quote

Die Schlacht in Flandern neu entbrannt
Großes Hauptquartier, 4. Oktober.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Die gestrige Kampftätigkeit des Feindes in Flandern glich der an den Vortagen; tief in das Gelände hinter unseren Stellungen reichendes und auf die belgischen Ortschaften gerichtetes starkes Störungsfeuer, gegen einzelne Abschnitte unserer Kampfzone in der Mitte der Schlachtfront zu heftigster Wirkung in Feuerstößen zusammengefaßt.
Die Nacht hindurch hielt vom Houthoulster Walde bis zur Lys der gewaltige Artilleriekampf unvermindert an; heute morgen steigerte er sich zum Trommelfeuer.
Mit dem Einsetzen starker englischer Angriffe im Bogen um Ypern ist die Schlacht in Flandern von neuem entbrannt.
Bei den anderen Armeen war infolge schlechter Beobachtung die Gefechtstätigkeit tagsüber meist auf ein geringes Maß beschränkt, erst gegen Abend lebte sie auf.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Auf dem Ostufer der Maas setzte bei Einbruch der Dunkelheit schlagartig stärkstes Feuer an der Höhe 344, östlich von Samogneux, ein. Tiefgegliedert brachen die Franzosen bald darauf zum Angriff vor, um die von uns dort gewonnenen Stellungen zurückzuerobern. Der Ansturm brach in der Abwehrwirkung unserer Artillerie und an der zähen Widerstandskraft der Württemberger verlustreich und ergebnislos zusammen.
Heeresgruppe Herzog Albrecht:
Lebhafte Artilleriekämpfe entspannen sich zeitweilig dicht westlich der Mosel und im Sundgau; Angriffe erfolgten dort nicht.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Bei Jakobstadt, Dünaburg und am Zbrucz sowie am Donauknie bei Galatz nahm die Feuertätigkeit vorübergehend zu; Erkundungsgefechte verliefen an mehreren Stellen für uns erfolgreich.
Mazedonische Front:
Die Lage ist unverändert.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1


www.stahlgewitter.com/
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
Berichten: 6229

BerichtGeplaatst: 03 Okt 2006 23:08    Onderwerp: Reageer met quote

1918 : Germany telegraphs President Wilson seeking armistice

In the early hours of October 4, 1918, German Chancellor Max von Baden, appointed by Kaiser Wilhelm II just three days earlier, sends a telegraph message to the administration of President Woodrow Wilson in Washington, D.C., requesting an armistice between Germany and the Allied powers in World War I.


By the end of September 1918, the Allies had made a tremendous resurgence on the Western Front, reversing the gains of the previous spring’s massive German offensive and pushing the German army in eastern France and western Belgium back to its last line of defenses, the so-called Hindenburg Line. Stunned and despondent, German
General Erich Ludendorff, chief architect of that final spring offensive, reversed his previous optimism about the German military situation and demanded at a crown council meeting on September 29, that Germany seek an immediate armistice based on the terms President Wilson had laid out in his famous Fourteen Points address in January 1918. Feeling that the army’s leadership had completely usurped the government, Chancellor Georg von Hertling immediately resigned; Kaiser Wilhelm subsequently appointed his second cousin, Prince Max von Baden, to the post.


As soon as von Baden arrived in Berlin to take office on October 1, he made it clear that he had no intention of admitting defeat until Germany had regained at least some ground on the battlefield; in this way he hoped to retain some powers of negotiation with the Allies. On October 3, however, Paul von Hindenburg, the German army’s chief of staff and head of the Third Supreme Command—as Germany’s military leadership was known—reiterated Ludendorff’s advice, stating that "The German army still stands firm and is defending itself against all attacks. The situation, however, is growing more critical daily, and may force the High Command to momentous decisions. In these circumstances it is imperative to stop the fighting in order to spare the German people and their allies unnecessary sacrifices. Every day of delay costs thousands of brave soldiers their lives."


Von Baden disagreed with Hindenburg, telling him that too early an armistice could mean Germany would lose valuable territory in Alsace-Lorraine and East Prussia, which had been implicit under the terms of the Fourteen Points, despite Wilson’s expressed desire for a "peace without victory." Deciding to seek his own way apart from the Supreme Command, von Baden brought two Socialist members of the German Reichstag into his cabinet; they too, appraising the growing anti-war feeling on the home front and in the government, advised the chancellor to seek an armistice. On October 4, heeding their advice, von Baden telegraphed his request to Washington.


Wilson’s response, in notes of October 14 and 23, made it clear that the Allies would only deal with a democratic Germany, not an imperial state with an effective military dictatorship presided over by the Supreme Command. Neither Wilson nor his even less conciliatory counterparts in Britain and France trusted von Baden’s declaration of October 5 that he was taking steps to move Germany towards parliamentary democracy. After Wilson’s second note arrived, Ludendorff’s resolve returned and he announced that the note should be rejected and the war resumed in full force. After peace had come so tantalizingly close, however, it proved even more difficult for Germans—on the battlefield as well as on the home front—to carry on. Within a month, Ludendorff had resigned, as the German position had deteriorated still further and it was determined that the war could not be allowed to continue. On November 7, Hindenburg contacted the Allied Supreme Commander

www.history.com
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
eagle



Geregistreerd op: 17-2-2005
Berichten: 1643

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2006 17:52    Onderwerp: Reageer met quote

04 October 1917 -

The battle of Broodseinde Ridge was the third operation launched by British general Herbert Plummer as part of the Ypres offensive of 1917. It was a large operation, involving twelve divisions, including those of both I and II ANZAC. The attack was planned on the same basis as its predecessors - the attacking troops' objectives were approximately 1,500 metres deep, the advance would be preceded by a massive artillery bombardment; and a creeping barrage would lead the troops on to their objectives and then protect them while they consolidated their positions.

The attack began before dawn on 4 October 1917. The Australian troops involved were shelled heavily on their start line and a seventh of their number became casualties even before the attack began. When it did, the attacking troops were confronted by a line of troops advancing towards them; the Germans had chosen the same morning to launch an attack of their own. The Australians forged on through the German assault waves and gained all their objectives along the ridge. It was not without cost, however. German pillboxes were characteristically difficult to subdue, and the Australian divisions suffered 6,500 casualties.

http://www.awm.gov.au/units/event_82.asp
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2010 7:58    Onderwerp: Reageer met quote

4 October 1914 - Inf Johann Grill, Kgl Bay Reserve-Inf-Regt Nr 1, 12 Komp (1 Bay Res-Inf.-Bde , 1 Bay Res-Div).

From Inzell, Johann had fought in the Battle of the Frontiers before moving to the Arras front during ‘The Race to the Sea'. It was here that he was to fall in action on 4 October 1914. Johann was 25 years of age and he has no known grave.

http://www.westernfrontassociation.com/component/content/1484.html?task=view
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2010 8:04    Onderwerp: Reageer met quote

Manifesto of the Ninety-Three German Intellectuals, 4 October 1914

As representatives of German Science and Art, we hereby protest to the civilized world against the lies and calumnies with which our enemies are endeavoring to stain the honor of Germany in her hard struggle for existence -- in a struggle that has been forced on her.

The iron mouth of events has proved the untruth of the fictitious German defeats; consequently misrepresentation and calumny are all the more eagerly at work. As heralds of truth we raise our voices against these.

It is not true that Germany is guilty of having caused this war. Neither the people, the Government, nor the "Kaiser" wanted war....

It is not true that we trespassed in neutral Belgium. It has been proved that France and England had resolved on such a trespass, and it has likewise been proved that Belgium had agreed to their doing so. It would have been suicide on our part not to have been beforehand.

It is not true that the life and property of a single Belgian citizen was injured by our soldiers without the bitterest defense having made it necessary....

It is not true that our troops treated Louvain brutally. Furious inhabitants having treacherously fallen upon them in their quarters, our troops with aching hearts were obliged to fire a part of the town, as punishment. The greatest part of Louvain has been preserved....

It is not true that our warfare pays no respects to international laws. It knows no undisciplined cruelty. But in the east, the earth is saturated with the blood of women and children unmercifully butchered by the wild Russian troops, and in the west, dumdum bullets mutilate the breasts of our soldiers....

It is not true that the combat against our so-called militarism is not a combat against our civilization, as our enemies hypocritically pretend it is. Were it not for German militarism, German civilization would long since have been extirpated....

We cannot wrest the poisonous weapon -- the lie -- out of the hands of our enemies. All we can do is proclaim to all the world, that our enemies are giving false witness against us....

Have faith in us! Believe, that we shall carry on this war to the end as a civilized nation, to whom the legacy of a Goethe, a Beethoven, and a Kant, is just as sacred as its own hearths and homes.

EMIL VON BEHRING, Professor of Medicine, Marburg
Prof. PAUL EHRLICH, Frankfort on the Main
FRITZ HABER, Professor of Chemistry, Berlin
ERNST HAECKEL, Professor of Zoology, Jena
Prof. ADOLF VON HARNACK, General Director of the Royal Library, Berlin
KARL LAMPRECHT, Professor of History, Leipzig
MAX LIEBERMANN, Berlin
MAX PLANCK, Professor of Physics, Berlin
Prof. MAX REINHARDT, Director of the German Theatre, Berlin
WILHELM ROENTGEN, Professor of Physics, Munich
GUSTAV VON SCHMOLLER, Professor of National Economy, Berlin....

http://wwi.lib.byu.edu/index.php/Manifesto_of_the_Ninety-Three_German_Intellectuals

Maar misschien wel leuker in het Duits...

An die Kulturwelt!

Wir als Vertreter deutscher Wissenschaft und Kultur erheben vor der gesamten Kulturwelt Protest gegen die Lügen und Verleumdungen, mit denen unsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aufgezwungenen schweren Daseinskampfe zu beschmutzen trachten. Der eherne Mund der Ereignisse hat die Ausstreuung erdichteter deutscher Niederlagen widerlegt. Um so eifriger arbeitet man jetzt mit Entstellungen und Verdächtigungen. Gegen sie erheben wir laut unsere Stimme. Sie soll die Verkünderin der Wahrheit sein.

Es ist nicht wahr, daß Deutschland diesen Krieg verschuldet hat. Weder das Volk hat ihn gewollt noch die Regierung noch der Kaiser. Von deutscher Seite ist das Äußerste geschehen, ihn abzuwenden. Dafür liegen der Welt die urkundlichen Beweise vor. Oft genug hat Wilhelm II. in den 26 Jahren seiner Regierung sich als Schirmherr des Weltfriedens erwiesen; oft genug haben selbst unsere Gegner dies anerkannt. Ja, dieser nämliche Kaiser, den sie jetzt einen Attila zu nennen wagen, ist jahrzehntelang wegen seiner unerschütterlichen Friedensliebe von ihnen verspottet worden. Erst als eine schon lange an den Grenzen lauernde Übermacht von drei Seiten über unser Volk herfiel, hat es sich erhoben wie ein Mann.

Es ist nicht wahr, daß wir freventlich die Neutralität Belgiens verletzt haben. Nachweislich waren Frankreich und England zu ihrer Verletzung entschlossen. Nachweislich war Belgien damit einverstanden. Selbstvernichtung wäre es gewesen, ihnen nicht zuvorzukommen.

Es ist nicht wahr, daß eines einzigen belgischen Bürgers Leben und Eigentum von unseren Soldaten angetastet worden ist, ohne daß die bitterste Notwehr es gebot. Denn wieder und immer wieder, allen Mahnungen zum Trotz, hat die Bevölkerung sie aus dem Hilterhalt beschossen, Verwundete verstümmelt, Ärzte bei der Ausübung ihres Samariterwerkes ermordet. Man kann nicht niederträchtiger fälschen, als wenn man die Verbrechen dieser Meuchelmörder verschweigt, um die gerechte Strafe, die sie erlitten haben, den Deutschen zum Verbrechen zu machen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Truppen brutal gegen Löwen gewütet haben. An einer rasenden Einwohnerschaft, die sie im Quartier heimtückisch überfiel, haben sie durch Beschießung eines Teils der Stadt schweren Herzens Vergeltung üben müssen. Der größte Teil von Löwen ist erhalten geblieben. Das berühmte Rathaus steht gänzlich unversehrt. Mit Selbstaufopferung haben unsere Soldaten es vor den Flammen bewahrt. - Sollten in diesem furchtbaren Kriege Kunstwerke zerstört worden sein oder noch zerstört werden, so würde jeder Deutsche es beklagen. Aber so wenig wir uns in der Liebe zur Kunst von irgend jemand übertreffen lassen, so entschieden lehnen wir es ab, die Erhaltung eines Kunstwerks mit einer deutschen Niederlage zu erkaufen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Kriegführung die Gesetze des Völkerrechts mißachtet. Sie kennt keine zuchtlose Grausamkeit. Im Osten aber tränkt das Blut der von russischen Horden hingeschlachteten Frauen und Kinder die Erde, und im Westen zerreißen Dumdumgeschosse unseren Kriegern die Brust. Sich als Verteidiger europäischer Zivilisation zu gebärden, haben die am wenigsten das Recht, die sich mit Russen und Serben verbünden und der Welt das schmachvolle Schauspiel bieten, Mongolen und Neger auf die weiße Rasse zu hetzen.

Es ist nicht wahr, daß der Kampf gegen unseren sogenannten Militarismus kein Kampf gegen unsere Kultur ist, wie unsere Feinde heuchlerisch vorgeben. Ohne den deutschen Militarismus wäre die deutsche Kultur längst vom Erdboden getilgt. Zu ihrem Schutz ist er aus ihr hervorgegangen in einem Lande, das jahrhundertelang von Raubzügen heimgesucht wurde wie kein zweites. Deutsches Heer und deutsches Volk sind eins. Dieses Bewußtsein verbrüdert heute 70 Millionen Deutsche ohne Unterschied der Bildung, des Standes und der Partei.

Wir können die vergifteten Waffen der Lüge unseren Feinden nicht entwinden. Wir können nur in alle Welt hinausrufen, daß sie falsches Zeugnis ablegen wider uns. Euch, die Ihr uns kennt, die Ihr bisher gemeinsam mit uns den höchsten Besitz der Menschheit gehütet habt, Euch rufen wir zu:

Glaubt uns! Glaubt, daß wir diesen Kampf zu Ende kämpfen werden als ein Kulturvolk, dem das Vermächtnis eines Goethe, eines Beethoven, eines Kant ebenso heilig ist wie sein Herd und seine Scholle.

Dafür stehen wir Euch ein mit unserem Namen und mit unserer Ehre!

Adolf von Bayer, Exz. Prof. Peter Behrens Emil von Behring, Exz.
Wilhelm von Bode, Exz. Alois Brandl Lujo Brentano
Prof. Justus Brinkmann Johannes Conrad Franz von Defregger
Richard Dehmel Adolf Deißmann Prof. Wilhelm Dörpfeld
Friedrich von Duhn Prof. Paul Ehrlich, Exz. Albert Ehrhard
Karl Engler, Exz. Gerhard Esser Rudolf Eucken
Herbert Eulenberg Heinrich Finke Emil Fischer, Exz.
Wilhelm Foerster Ludwig Fulda Eduard von Gebhardt
J. J. de Groot Fritz Haber Ernst Haeckel, Exz.
Max Halbe Prof. Adolf von Harnack Gerhard Hauptmann
Karl Hauptmann Gustav Hellmann Wilhelm Herrmann
Andreas Heusler Adolf von Hildebrand Ludwig Hoffmann
Engelbert Humperdinck Leopold Graf Kalckreuth Arthur Kampf
Fritz Aug. v. Kaulbach Theodor Kipp Felix Klein
Max Klinger Alois Knoepfler Anton Koch
Paul Laband, Exz. Karl Lambrecht Philipp Lenard
Maximilian Lenz Max Liebermann Franz von Liszt
Ludwig Manzel Josef Mausbach Georg von Mayr
Sebastian Merkle Eduard Meyer Heinrich Morf
Friedrich Naumann Albert Neisser Walter Nernst
Wilhelm Ostwald Bruno Paul Max Planck
Albert Plehn Georg Reicke Prof. Max Reinhardt
Aois Riehl Karl Robert Wilhelm Röntgen, Exz.
Max Rubner Fritz Schaper Adolf von Schlatter
August Schmidlin Gustav von Schmoller, Exz. Reinhold Seeberg
Martin Spahn Franz von Stuck Hermann Sudermann
Hans Thoma Wilhelm Trübner Karl Vollmöller
Richard Voß Karl Voßler Siegfried Wagner
Wilhelm Waldeyer August von Wassermann Felix von Weingartner
Theodor Wiegand Wilhelm Wien Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, Exz.
Richard Willstätter Wilhelm Windelbrand Wilhelm Wundt, Exz.

http://www.nernst.de/kulturwelt.htm
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2010 8:07    Onderwerp: Reageer met quote

De Overgave van Antwerpen - 1914
uit de Nieuwe Rotterdamsche Courant van 31 Januari 1915

Antwerpen, 16 Januari 1915

Heden is de honderdste dag ingetreden sedert de Duitsche troepen de stad Antwerpen hebben ingenomen.

Nu ons gelegenheid gegund was om de noodige gegevens bij elkaar te brengen en de gewenschte tijd om het verloop ervan op eenigen afstand te overzien, wordt het eindelijk mogelijk om een overzichtelijk relaas te schrijven van de werkelijke toedracht der gebeurtenissen. De feiten staan nog te dicht bij ons, en de omstandigheden zijn er niet naar, om uitvoerige eindbeschouwingen of gevolgtrekkingen toe te laten. Maar, dat de feiten in hun onvervalscht daglicht worden geplaatst, is om velerlei redenen dringend noodig. Aan den plicht om die feiten mede te deelen mag iemand die in een gezaghebbend blad de pen voert zich niet onttrekken. Wat ik hier neerschrijf is historie. Het werd uit inlichtingen van verschillende zijden saamgebracht. De lezer zal er zich rekenschap door geven, hoe Antwerpen's lot inderdaad aan een zijden draadje heeft gehangen. Ook kan men er menige onjuiste lezing van de feiten uit verbeteren. Werd er niet ergens beweerd, dat te Antwerpen de havenbevolking aan het muiten was geslagen tijdens het bombardement en aldus de overgave had bespoedigd? Puur verzinsel: de bevolking is ontegensprekelijk kalm gebleven. Werd er niet verteld, dat de burgerlijke overheid, met name de heer Louis Franck, die, als voorzitter der pas ingestelde Inter- communale Commissie, op verzoek van burgemeester de Vos mede de leidende hand aan het roer had geslagen, tegen de inzichten der militaire overheid zou hebben gehandeld? Of nog, dat door een overhaaste overgave der stad het aftrekkende Belgische leger werd ingehaald, en zoo de Hollandsche grens over moest om niet in handen van de Duitschers te vallen? De waarheid is heel anders, zooals uit wat volgt blijken zal.

Op 4 October 1914 stemde de Gemeenteraad, in besloten vergadering, de volgende motie: «dat aan de Regeering en de militaire overheid mededeeling zou worden gedaan van den vasten wil der bevolking, dat de verdediging van de versterkte positie van Antwerpen tot het uiterste zou worden voortgezet, met geen andere bekommering dan wat het algemeen nut en de verdediging vergden, en zonder zich door het gevaar voor de personen of eigendommen der ingezetenen te laten weerhouden».

Lees vooral verder op http://www.greatwardifferent.com/Great_War/Antwerp_02/Geschiedenis_01.htm
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Finnbar
Moderator


Geregistreerd op: 5-11-2009
Berichten: 6982
Woonplaats: Uaso Monte

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2011 14:52    Onderwerp: Slag om Broodseinde Reageer met quote

4 oktober 1917

Tegen eind september 1917 leek het Britse ‘Offensief van Vlaanderen’ [zie de Slagen om Mesen, Menin Road en Polygon Wood] gunstig te verlopen. ‘Pakken en vasthouden’ tactieken hadden de Duitsers door hun verdediging teruggedrongen naar de hoogtes op de heuvelrug waar Passendale op ligt. De verliezen waren groot zowel wat manschappen als materiaal betreft, maar het Duitse moreel leek te verzwakken. Het vijandelijke systeem van tegenaanvallen had onder zware Britse artilleriebeschietingen gefaald en tot nog toe werden de Britse strijdkrachten goed door hun geschut ondersteund.

Op 4 oktober 1917 begon de volgende actie in de ‘pakken en vasthouden’ reeks: de Slag om Broodseinde. Twaalf divisies, waaronder drie Australische en de Nieuw-Zeelandse, vielen een 13-kilometer lang front aan met in het midden vier Anzac-divisies die voor het eerst zij aan zij vochten. Op een rij waren de Anzac-divisies van links naar rechts (noord naar zuid) de Nieuw-Zeelandse, de Derde, Tweede en Eerste Australische Divisies. De Australiërs bevonden zich tegenover de voornaamste heuvelrug.

Voorbereidingen op de aanval werden versneld zodat deze gedaan kon worden voordat het mooie weer van de voorafgaande veertien dagen veranderde. In de nacht van 3 oktober begon het te regenen, maar er werd besloten om op de geplande tijd met de aanval door te gaan. Op 4 oktober bij zonsopgang, 40 minuten voor de geplande begintijd van 6u.00, werden de Eerste en Tweede Divisies plotseling door een Duits spervuur aangevallen dat op de granaattrechters viel waarin ze zaten te wachten. Er vielen veel slachtoffers, maar de Australiërs konden niets anders doen dan wachten tot de beschieting afgelopen was.

Om 6u.00 kwam het Britse spervuur neer, waarop de Australiërs opstonden en oprukten – om begroet te worden door een troepenlinie van de Duitse kant die op dat moment op 30 meter afstand ook opgestaan waren. Ze waren achter hun eigen spervuur opgerukt in een poging een gedeelte van de grond terug te winnen die ze eerder verloren hadden. De Duitsers aarzelden, geschrokken omdat ze tegenover een grotere aanval stonden dan die van hen. De Australiërs openden het vuur en de vijand sloeg op de vlucht, achtervolgd door hun aanvallers.

Na de gebruikelijke felle gevechten rond de ‘pillendozen’ wonnen de Australiërs al hun doelwitten op de heuvelrug – echter met een verlies van 6.500 slachtoffers; de Nieuw-Zeelanders leden nog eens 1.700 slachtoffers. Langs de hele linie was de aanval een succes geweest en als gevolg daarvan vingen de Britse strijdkrachten voor het eerst sinds mei 1915 een glimp op van de lage gebieden achter de top van de heuvelrug. Over Broodseinde schreef Charles Bean, de officiële historicus van Australië:

Het succes van vandaag was heel groot – in feite was het tot op heden het meest geslaagde succes dat door het Britse Leger tijdens die oorlog in Frankrijk werd gewonnen.

Charles Bean, Anzac to Amiens, Canberra, 1948, blz.371



http://www.ww1westernfront.gov.au/nl-be/battlefields/broodseinde-4-october-1917.html
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht Verstuur mail
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 9:12    Onderwerp: Reageer met quote

8 FACTS ABOUT THE BATTLE OF BROODSEINDE

The Battle of Broodseinde was part of the Third Battle of Ypres – a major Allied offensive in Flanders which became known as Passchendaele.

Following successful advances in late September 1917 at the Menin Road and Polygon Wood, an attack was planned to capture German positions on the Broodseinde Ridge and the ruined villages of Zonnebeke, Gravenstafel and Poelcappelle.

On 4 October 1917, after a massive artillery bombardment, 12 British, Australian and New Zealand divisions attacked at 6am behind an advancing wall of shellfire known as a ‘creeping barrage’.

In the dark hours just before the attack began, the bombardment caught German soldiers in the open as they prepared for an attack of their own. Many were killed or wounded, and the others forced back.

At the centre of the Allied advance, Australian and New Zealand units successfully took all of their objectives, including the ruins of Zonnebeke and much of the Broodseinde Ridge. It was during this advance that the 3rd Australian Division captured the ground where CWGC Tyne Cot Cemetery and Memorial now stand.

Nine Victoria Crosses - the highest award for bravery in the British Army - were awarded following the 4 October fighting.

British Empire casualties amounted to some 20,000 wounded, missing and dead. The CWGC commemorates more than 4,800 service personnel in Belgium who died on 4 October 1917. German losses are believed to be some 35,000 wounded, missing and dead, including around 5,000 taken prisoner.

The British and Commonwealth dead of the Battle of Broodseinde are commemorated in CWGC cemeteries throughout the Ypres Salient and beyond. More than 300 service personnel who died in the attack are buried in CWGC Tyne Cot Cemetery. The CWGC Tyne Cot Memorial and Ypres (Menin Gate) Memorial bear the names of more than 3,400 who have no known grave.

https://www.cwgc.org/learn/news-and-events/news/2017/10/03/09/18/8-facts-about-the-battle-of-broodseinde
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 9:18    Onderwerp: Reageer met quote

4 October 1917 - Lance Corporal W. Peeler, VC.

Walter Peeler was born near Castlemaine, Victoria. He enlisted in February 1916 in time to join the 3rd Pioneer Battalion. He was slightly wounded during the battle of Messines in June 1917.

On 4 October 1917, Peeler was one of several Lewis gunners attached to the 37th Battalion for the attack on Broodseinde Ridge. In the forefront, he led attacks against a series of enemy posts, eventually accounting for over 30 of the enemy. A few days later Peeler was wounded and while recuperating received the Victoria Cross from the King.

During the Second World War, Peeler understated his age and enlisted in the 2/2nd Pioneer Battalion. After serving in Syria, he was captured with his unit in Java during 1942 and spent three and a half years as a prisoner of the Japanese. He was a Custodian of Victoria's Shrine of Remembrance between 1934 and 1940 and from 1945 until 1964. He was awarded the British Empire Medal in 1961.

On 23 May 1968, Peeler died at his home in South Caulfield, Victoria. Survived by his wife, Kathleen, and their four remaining children, he was buried in Brighton Cemetery. Peeler is commemorated in the Victorian Garden of Remembrance, and a soldiers' club in Casula, New South Wales, bears his name.

His Victoria Cross and other medals are on display in the Hall of Valour at the Australian War Memorial in Canberra.

https://www.facebook.com/SaleRSLClub/photos/a.440502919433059/1141255766024434/?type=3&theater
Zie ook https://en.wikipedia.org/wiki/Walter_Peeler
Zie ook http://adb.anu.edu.au/biography/peeler-walter-8011
Zie ook http://vconline.org.uk/walter-wally-peeler-vc/4587855716
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 9:21    Onderwerp: Reageer met quote

4 October 1917 - Sergeant L. McGee, VC.

Lewis McGee was born in Ross, Tasmania. He was 27, married and working as an engine-driver when he enlisted in Tasmania in early 1916. Although his battalion did not see any big battles until 1917, it did particularly good work in the attack on Broodseinde Ridge on 4 October.

McGee's platoon was suffering heavy casualties from a particular machine gun 50 metres in front of his position, which was set in a recess atop a concrete pillbox and firing directly at his men. Armed solely with a revolver, McGee dashed alone towards the post across the fire-swept ground. Shooting the gunners, he captured the remaining soldiers in the garrison as prisoners and seized control of the pillbox.

On returning to his unit, he reorganised his men and led a bombing party in the capture of a second machine-gun post. McGee's actions reignited the 40th Battalion's advance, with McGee himself "foremost in the remainder" of the action. By 09:12 on 5 October, the 40th Battalion had seized its objective and held complete control of the Broodseinde Ridge, having captured 300 Germans as prisoners in the process.

Resuming the advance a week later, McGee was killed in the futile attack on Passchendaele.

Lest we forget

https://www.facebook.com/SaleRSLClub/photos/a.440502919433059/1141254576024553/?type=3&theater
Zie ook https://en.wikipedia.org/wiki/Lewis_McGee
Zie ook http://adb.anu.edu.au/biography/mcgee-lewis-7355
Zie ook http://www.vconline.org.uk/lewis-mcgee-vc/4587595063
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 10:05    Onderwerp: Reageer met quote

Leader, wednesday 4 oct 1916: Southern Cross Tobacco Fund

The Southern Cross Tobacco Fund urges the people of Orange to donate to their fund to supply troops at the front with tobacco. They claim: “a cigarette or pipe of tobacco buck up the men wonderfully” and that troops “would rather have a smoke than a meal”.

https://trove.nla.gov.au/newspaper/article/117815315/13051758 via http://www.centenaryww1orange.com.au/events/4-october-1916/
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 10:07    Onderwerp: Reageer met quote

World War I letters of Victor Voules Brown, 4 October 1916 - 22 May 1918 (Manuscript)

Comprises the complete set of letters written by Private Victor Voules Brown to members of his family between 4 October 1916 and 22 May 1918. Victor writes about his sea voyage to England via South Africa, his arrival in England, and his experiences fighting in France. Victor joined the 48th Battalion and was injured in France in April 1917, after which he spent some time in Richmond Military Hospital.

Lees voer... https://collections.slsa.sa.gov.au/resource/PRG+373/13E/2
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 10:12    Onderwerp: Reageer met quote

Letter from Sherriff to his father 4 Oct 16

Address: 9th East Surrey [Regiment], 24th Division, British Expeditionary Force, France. Sherriff has not yet been to the Front but has already ”…seen enough of war to disgust me”. He can hear the noise of machine guns and shells at the Front, and does not look forward to his first experience of being under enemy shell fire. Tomorrow he will lead a working party of 50 men who will make some repairs [to a communication trench] near the front line. The shed he is living in is infested with rats and mice, but he is enjoying reasonably good meals at the officers’ mess. There are currently two captains and six lieutenants in [”C”] Company, who are ”…all very nice”. He admires the men’s cheerfulness despite the hardships they endure. Sherriff notes the impossibility of buying anything but ”…chicory and coloured glass vases”, and asks his father to arrange with his mother for food parcels to be sent.

Transcript
9th East Surreys
24th Division
British Expeditionary Force
4.10.16
France

Dear Pips,

I have now spent close on a week in France and it seems months since I sailed.

I have seen plenty to interest me and enough of war to disgust me without having been into the Front Line yet.

At present I am on what is termed a “quiet part” of the front although at certain intervals during the day there is enough banging away off in the front line (half a mile or so away) to let you know there is a war – and at night you here the machine guns going “tap tap tap” like some impatient person knocking at the door.

Yesterday I made a journey up the line to find my away about – the ground is just as it appears in photos – absolutely honeycombed with shell holes which are now covered up in some places by rank looking weeds.

All the way up the trenches you here a bang behind and then a fearful screeching as the shell flies by and a second later a dull crash as it comes down behind the German lines.

The support line where I am has been free from bombardment up till now – and I hope it will remain so until we leave – I expect the first time under shell fire will be far from pleasant.

Tomorrow I am in charge of a working party of 50 men going up near the front line to do some repairs – they were shelled today so I may get a dose tomorrow – but the “baptism of fire” has got to come and it may be as well to get it over.

I have told you, I believe, how we are living here – in a shed which is quite comfortable if it were not for the Rats and Mice – one (with maybe an accomplice) got into the haversack which I was using as a pillow last night and bit through the liner of my emergency ration, marvellous feat considering the thickness of the clot – I heard them busy scratching about in the night.

We have quite a comfortable Mess – it is a dugout with a table down the middle and little sleeping bunks down the sides – we have quite good Meals too – bacon or sausages for breakfast and porridge cold tongue or salmon and bread and butter for lunch, and tea at 4 o’clock with dinner at 8 o’clock – there are 8 of us to the Company – 2 Captains and 6 Lieutenants all very nice.

The rain is very unpleasant as regards making everything very sticky – I have to inspect my mens rifles in their dugouts when it is wet – the men are wonderfully cheerful when considering the hardships they have to put up with – they get wet through and then set about getting dry before the little cokes fires under the most trying circumstances treating it almost as a joke.

We all wear steel helmets which are rather heavy until you get used to them – but now I am touching on military matter and must get off them quickly or will be letting out secrets.

My chief worry is the impossibility of buying anything here – of course it is quite out of the question in the lines, but even in the rest billets it is almost out of the question to buy anything except what you don’t want – chicory and coloured glass vases seem to be the chief articles which french people specialise in.

So if you could arrange with Mother to send me out parcels periodically – deducting the Cost from my account book I shall be very glad – it seems the custom here to get parcels and share some of the contents at Mess.

Chocolate, peppermints or anything of that nature which are difficult to get here would be very acceptable.

By the way – I expect my private account has run rather dry – so will let me know what I owe and I can send you a cheque so that you will money to get these things.

As I write I can hear trench mortars firing which make a noise like rolling a big square tank along.

We do not have very much to do here unless detailed for a working party – so I occupy most of my time in reading and writing.

Washing is rather an awkward procedure when up the line here as water is rather deficient to procure but on the whole we are living here in reserve almost the same we did in rest.

Things have moved so quickly since I left home that I expect I have only given you a pretty hazy idea of what has happened, so as it is all bound stand well in my memory I will not recount anything of my journey bringing me here reserving that for another time when I hope I will be able to tell you all about it on a walk down Cromwell Road at some time I hope not far distant. I will write to you again as soon as I can, so goodbye for the present and I hope shall hear from you or mother soon – I know it will take quite a week to get any letters at first on account of my changes of address, so will not expect any till I get them.

From your loving son

Bob

https://www.exploringsurreyspast.org.uk/rcs-schools/source-images-letters/4-oct-16-letter-sherriff-father/
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 10:13    Onderwerp: Reageer met quote

Telegram from the Agent General, London, to Patriotic Fund Committees, 4 October 1915

https://www.youtube.com/watch?v=ELY0m9lo2cQ
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 10:16    Onderwerp: Reageer met quote

Gallipoli and the ANZACZ: September–October 1915 (Anzac timeline)

4 October 1915 - The 28th Battalion (Western Australia) is relieved after 24 days duty in the front line trenches. During that relatively quiet period on Gallipoli the battalion suffered the following casualties: 13 killed, 9 died of wounds, 46 wounded, 35 evacuated sick.

https://anzacportal.dva.gov.au/history/conflicts/gallipoli-and-anzacs/events/anzac-timeline/septemberoctober-1915-anzac-timeline
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 10:17    Onderwerp: Reageer met quote

Chemarea, 4 oct 1915

Cover of the Romanian Symbolist and avant-garde magazine Chemarea ("The Calling"), printed in Iaşi by by N. D. Cocea and Ion Vinea. The design elements are uncredited; the central image is a reproduction of a drawing by Vallotton. The latter is identified by the list of contributors to the lower right of the image.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chemarea_4_oct_1915.PNG
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Percy Toplis



Geregistreerd op: 9-5-2009
Berichten: 15237
Woonplaats: Suindrecht

BerichtGeplaatst: 04 Okt 2018 10:22    Onderwerp: Reageer met quote

Diary of Fr. Francis A. Gleeson 17 January 1915 - 4 October 1915

Abstract: Handwritten dairy with details and military campaigns, life at the Front, deaths of soldiers.
© Dublin Diocesan Archives. Digital content: © University College Dublin, published by UCD Library, University College Dublin

https://digital.ucd.ie/view/ucdlib:36574
De PDF: https://digital.ucd.ie/get/ucdlib:36574/content
_________________

"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
Naar boven
Bekijk gebruikers profiel Stuur privé bericht
Berichten van afgelopen:   
Plaats nieuw bericht   Plaats Reactie    Forum Eerste Wereldoorlog Forum Index -> Wat gebeurde er vandaag... Tijden zijn in GMT + 1 uur
Pagina 1 van 1

 
Ga naar:  
Je mag geen nieuwe onderwerpen plaatsen
Je mag geen reacties plaatsen
Je mag je berichten niet bewerken
Je mag je berichten niet verwijderen
Ja mag niet stemmen in polls


Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group