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13 juli

 
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Auteur Bericht
Hauptmann



Geregistreerd op: 17-2-2005
Berichten: 11547

BerichtGeplaatst: 13 Jul 2006 5:54    Onderwerp: 13 juli Reageer met quote

1914 Austrian investigation into archduke’s assassination concludes

On July 13, 1914, Friedrich von Wiesner, an official of the Austro-Hungarian Foreign Office, reports back to Foreign Minister Leopold von Berchtold the findings of an investigation into the assassination of Archduke Franz Ferdinand, heir to the Austrian throne, and his wife Sophie the previous June 28, in Sarajevo, Bosnia.

The Dual Monarchy of Austria-Hungary had long feared its waning influence in early 20th-century Europe, and was particularly threatened after the two Balkan Wars of 1912-13 confirmed the growing influence and ambition of Serbia, backed by its mighty Slavic ally, Russia. In fact, even before Franz Ferdinand’s death, Berchtold’s office had been preparing a memorandum for the archduke, as well as for Germany’s Kaiser Wilhelm I, proposing an alliance with Bulgaria to shore up Austrian influence and isolate Serbia in the tumultuous Balkans region. When Gavrilo Princip, a young Bosnian Serb nationalist, shot Franz Ferdinand and Sophie at point-blank range in their car in Sarajevo on June 28, Berchtold—along with most in Vienna and the rest of the world—assumed the Serbian government had some complicity in the plot. Two days after the assassination, Berchtold proposed a “final and fundamental reckoning with Serbia” to the Austrian emperor, 84-year-old Franz Josef, who agreed to send a personal note to Kaiser Wilhelm, along with a revised and more aggressive version of the memorandum. On July 5, the kaiser gave Berchtold’s ambassador what has become known as carte blanche or “blank check” assurance that Germany would back Austria-Hungary in any punitive action it chose to take against Serbia.

By July 8, both Berchtold and Conrad von Hotzendorff, the bellicose chief of staff of the Austrian army, had come to believe that a military invasion of Serbia was both desirable and necessary to capitalize on the situation and crush the upstart rival. Even as Austrian investigators worked to sort through the evidence in Sarajevo, then, Austria-Hungary, with German encouragement (in fact, Berlin was pressing Vienna to act more quickly) plotted the next step: the presentation of an ultimatum to Serbia that would be worded in such a way as to make it practically impossible for the other country to accept.

On July 13, Wiesner reported the findings of the Austrian investigation: “There is nothing to prove or even suppose that the Serbian government is accessory to the inducement for the crime, its preparation, or the furnishing of weapons. On the contrary, there are reasons to believe that this is altogether out of the question.” The only evidence that could be found, it seemed, was that Princip and his cohorts had been aided by individuals with ties to the government, most likely members of a shadowy organization within the army, the Black Hand. Realizing he would have to go ahead without evidence of Serbian guilt, Berchtold declined to share these findings with Franz Josef, while his office continued the drafting of the Serbian ultimatum, which was to be delivered on July 23 in Belgrade.

http://www.historychannel.com
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Yvonne
Admin


Geregistreerd op: 2-2-2005
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BerichtGeplaatst: 13 Jul 2006 6:07    Onderwerp: Reageer met quote

13 juli 1916

Der deutsche Heeresbericht:
Erfolglose französische Anstürme an der Somme

Großes Hauptquartier, 13. Juli.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Nördlich der Somme gelang es den Engländern, sich in Contalmaison festzusetzen. Das
Artilleriefeuer wird mit großer Heftigkeit fortgesetzt. Südlich der Somme haben auch gestern die Franzosen mit ihren Angriffen, die mehrmals beiderseits von Barleux sowie bei und westlich von Estrées angesetzt wurden, keinen Erfolg gehabt; sie mußten meist schon in unserem wirkungsvollen Sperrfeuer unter schwersten blutigen Opfern umkehren.
Östlich der Maas war der Artilleriekampf noch lebhaft. Die gewonnenen Infanteriestellungen wurden verbessert. Die Gefangenenzahl erhöht sich um 17 Offiziere, 243 Mann auf 56 Offiziere, 2349 Mann.
Bei Frelinghien, am Kanal von La Bassée, an der Höhe La Fille Morte, östlich von Badonviller und bei Hirzbach gelangen deutsche Patrouillenunternehmungen.
Nördlich von Soissons wurde ein französischer Doppeldecker in unseren Linien zur Landung gezwungen.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Bei der Armee des Generals Grafen v. Bothmer wurden durch umfassenden Gegenstoß deutscher Truppen bei und nördlich von Olecza (nordwestlich von Buczacz) eingedrungene Russen zurückgeworfen und dabei über 400 Gefangene gemacht.
Balkankriegsschauplatz:
Nichts Neues.

Oberste Heeresleitung. 1)


Die Bedeutung des neuen deutschen Erfolges vor Verdun

Berlin, 13. Juli.
Der im gestrigen Heeresbericht gemeldete Erfolg der deutschen Waffen rechts der Maas bei Souville und Laufée ist ein Ereignis von bemerkenswerter Bedeutung. Diese erste größere Unternehmung vor Verdun seit dem Beginn der "großen" Offensive unserer Feinde beweist schlagend, daß die deutsche Heeresleitung ihr ursprüngliches operatives Ziel unbekümmert um alle Angriffe unserer Feinde im Osten und Westen fest und klar im Auge behalten hat. Kein deutscher Soldat, kein deutsches Geschütz ist vom Kampfgelände um Verdun fortgezogen worden. Die Schlacht nimmt nach dem Willen der deutschen Heeresleitung einen blutigen, für die deutschen Waffen erfolgreichen Fortgang. Wenn unsere Feinde jetzt gehofft hatten, durch die Angriffe ihrer Millionenheere nun endlich die Initiative der Kriegführung an sich zu reißen und den Deutschen das Gesetz des Handelns vorschreiben zu können, so sind sie durch den bisherigen Verlauf der Ereignisse bitter enttäuscht worden. Die Anstürme der feindlichen Waffen sind an dem heldenmütigen Widerstande und der zähen Ausdauer der tapferen Verteidiger an der Somme bisher nach kurzen Anfangserfolgen sämtlich gescheitert. Die deutsche Heeresleitung beherrscht nach wie vor die operative Lage. Dies ist die besondere Bedeutung des Erfolges bei Souville, der um so mehr hervorgehoben zu werden verdient, als er die Stärke und Überlegenheit der deutschen Waffen aller Welt von neuem kundtut. Deutschland ist berechtigt, die militärische Lage mit der alten Zuversicht und dem alten Vertrauen anzusehen. 2)



Westfront 1. Weltkrieg: Ein abgeschossenes französisches Flugzeug vor Verdun
Ein abgeschossenes französisches Flugzeug vor Verdun
Der Luftkrieg im Juni

Berlin, 13. Juli. (W. B. Amtlich.)
Nach den amtlichen Berichten unserer Gegner sollen im Monat Juni 1916 durch französische Flieger und Abwehrmittel 18 deutsche Flugzeuge, durch die englischen 14 deutsche Flugzeuge auf der Westfront zum Absturz gebracht sein. Im Gegensatz hierzu hat die Deutsche Heeresleitung im Tagesbericht vom 7. d. M. gemeldet, daß im Laufe des Monats Juni im ganzen 7 deutsche Flugzeuge im Luftkampf, durch Abschuß von der Erde oder als vermißt verloren gegangen sind. Der Zweck der falschen Angaben unserer Gegner ist klar. Sie sollen der eigenen Bevölkerung und dem neutralen Auslande die Überlegenheit der englisch-französischen Luftstreitkräfte vortäuschen. Wie es in Wirklichkeit damit bestellt ist, geht daraus hervor, daß im Monat Juni an der Westfront unsere Flieger und Abwehrmittel 37 französische und englische Flugzeuge vernichtet oder an der Rückkehr in den Hafen verhindert haben; 22 von ihnen befinden sich in unserem Besitz. Da anzunehmen ist, daß unsere Gegner, wie bisher, uns auch diesen Erfolg streitig machen werden, werden nachstehend die Namen der Besatzungen und die militärischen Bezeichnungen der im Laufe des Juni von uns abgeschossenen und erbeuteten Flugzeuge angegeben. Es wird dabei ausdrücklich hervorgehoben, daß auch an der Vernichtung der anderen in der Zahl 37 einbegriffenen feindlichen Flugzeuge ein Zweifel nicht bestehen kann.
Die amtliche Mitteilung führt dann die Namen der Besatzungen und die militärischen Bezeichnungen der 22 Flugzeuge an und schließt mit folgenden Sätzen: "Es wird hierbei ausdrücklich bemerkt, daß unter den vorstehend genannten Flugzeugen keines der vor dem 1. Juni abgeschossenen, auch keines der zahlreichen nach dem 30. Juni in unsere Hände gefallenen Flugzeuge sich befindet. Auch sind in dieser Liste die aus den übrigen europäischen Kriegsschauplätzen von uns außer Gefecht gesetzten englischen und französischen Flugzeuge nicht enthalten. Es wäre von außerordentlichem Interesse, wenn unsere Gegner ihrerseits die Liste der von ihnen abgeschossenen und erbeuteten deutschen Flugzeuge veröffentlichen würden." 2)


Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Vergebliche russische Angriffe bei Buczacz

Wien, 13. Juli
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
In der Bukowina und südlich des Dnjestr bei unveränderter Lage keine besonderen Ereignisse.
Westlich und nordwestlich von Buczacz trieb der Feind erneut starke Kräfte zum Angriff gegen die von General Grafen von Bothmer befehligten verbündeten Truppen vor. Während ein Teil seiner Sturmkolonnen bereits vor unseren Hindernissen zusammenbrach, gelang es einem anderen, in ein schmales Stück unserer Stellungen einzudringen, doch warf auch hier ein ungesäumt einsetzender Gegenstoß deutscher und österreichisch-ungarischer Reserven die Russen wieder hinaus, so daß alle Angriffe des Gegners völlig gescheitert sind. Zahlreiche
russische Gefangene.
Am Stochod schlugen unsere Truppen beiderseits der von Sarny nach Kowel führenden Bahn einen Angriff ab. Sonst nichts von Belang.
Der russische Generalstabsbericht vom 11. Juli versteigt sich zu der Behauptung, daß die Streitmacht des Generals Brussilow seit dem Beginn der russischen Offensive 266009 Gefangene eingebracht habe. Obgleich die Unzuverlässigkeit der russischen Berichterstattung längst zur Genüge bekannt ist, sei doch nochmals darauf verwiesen, daß die von den Russen angegebene Gefangenenzahl nahe an die Gesamtstärke jener Truppen unserer Nordostfront heranreicht, die in den vergangenen fünf Wochen in ernstem Kampf gestanden waren.
Italienischer Kriegsschauplatz:
An der Front zwischen Brenta und Etsch war die Gefechtstätigkeit gestern wieder lebhafter.
Auf dem Pasubio wurde ein Nachtangriff der Italiener abgewiesen. Im Posinatal unter andauernd starkem Geschützfeuer wiederholte Vorstöße zahlreicher Patrouillen Bei diesen Geschehen wurden ein Offizier und 103 Mann gefangen genommen. Nach äußerst heftiger Artillerievorbereitung griffen gestern nachmittag starke feindliche Kräfte unsere Stellungen im Raume Monte Rasta - Monte Interotto nochmals an. Wie in den Vortagen scheiterten auch diesmal alle Angriffe unter den schwersten Verlusten der Italiener. Auch weiter nördlich waren alle Versuche des Gegners, in unsere Stellung einzudringen, vollkommen fruchtlos.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)



Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 13. Juli. (W. B.)
Das Hauptquartier teilt mit:
An der Irak- und an der persischen Front keine Unternehmung von Bedeutung.
Kaukasusfront: Auf dem rechten Flügel haben unsere vorgeschobenen Abteilungen starke feindliche Erkundungsabteilungen, auf die sie stießen, zurückgetrieben und nach ihren Hauptstellungen verfolgt. Die Kämpfe im Zentrum haben an einigen Abschnitten an Heftigkeit abgenommen, ohne jedoch zu einem endgültigen Erfolg für einen der Gegner zu führen. Die Kämpfe dauern teils zu unseren Gunsten fort, teils zu Gunsten des Feindes, indem die Vorstellungen, die sehr oft nur einen taktischen Wert haben, bald genommen werden, bald wieder verloren gehen. Auf dem linken Flügel hat sich die Lage nördlich des Tschorok ebenfalls nicht geändert. Hier wurden überraschende Angriffe, die der Feind von Zeit zu Zeit unternimmt, leicht zurückgeworfen.
Einige Versuche feindlicher Kriegsschiffe, sich gewissen Küstenabschnitten in der Höhe der Dardanellen und den Gewässern von Smyrna zu nähern, wurden durch unser Artilleriefeuer verhindert.
Ein feindlicher Doppeldecker wurde von einem unserer Flieger verfolgt und mußte bei Tenedos landen. In der Nacht vom 11. zum 12. Juli fand ein Zusammenstoß zwischen einer vor Katia gesichteten feindlichen Kavallerieabteilung und einer unserer Kamelreiterabteilungen statt. Da der Feind sich von allen Seiten überflügelt sah, verzichtete er darauf, sich in einen weiteren Kampf einzulassen. Er flüchtete nach verschiedenen Richtungen und erlitt in unserem Feuer Verluste.
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:23    Onderwerp: Reageer met quote

13-Jul-1914
Monday


Wiesner wires his findings back to Berchtold: Nothing has been found to implicate the Serbian government in the assassination. Berchtold keeps the findings away from Franz Josef.
Krobatin leaves for vacation in Bad Gastein as planned.
http://www.worldwar1.com/tlplot.htm
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Yvonne
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BerichtGeplaatst: 17 Jul 2010 15:24    Onderwerp: Reageer met quote

13 juli 1915
“Ik heb geen goed nieuws voor u. Ze zijn bij ons thuis wel naar de burgemeester geweest voor uw vrijlating doch hij dacht dat het niet zou gaan daar uw commandant verlangde dat ge twee jaar in de gemeente gewoond had. Dus waart u maar in Amersfoort of Zeist, dan zou u gauw bij ons zijn…” (Victor Boeren, milicien

http://www.amaliavansolms.org/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=188:06-kroniek-van-baarle-in-de-eerste-wereldoorlog-1915&catid=90:oorlog&Itemid=118
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 13 Jul 2012 7:55    Onderwerp: On This Day - 13 July 1916 Reageer met quote

On This Day - 13 July 1916

Western Front

German raids west of Wytschaete and south of La Bassee Canal repulsed.

Somme, British capture German howitzers and munitions.

French make successful raid in Champagne.

Eastern Front

Sharp fighting in Austrian centre, north-west of Buczacz, on the Strypa.

No decisive results on the Stokhod.

Naval and Overseas Operations

German submarine sinks two trawlers and two fishing boats off Whitby.

Political, etc.

Allied Conference on munition output held in London.

Bank Holiday suspended.

Bank Rate 6%.


http://www.firstworldwar.com/onthisday/1916_07_13.htm
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Finnbar
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BerichtGeplaatst: 13 Jul 2012 7:59    Onderwerp: Diary of EW Manifold - WWI Reageer met quote

Diary Entry - 13th July, 1917

Walford: OP all day. After lunch go down to the Mill just south of La Bassee road, intending to shoot on the brickstacks. Going down one goes through some very long tunnels, all lit by electricity and the second one takes you to the Mill. I tried two spots, one a very good one, which was approached by crawling up a tiny hole hanging onto a rope and the other one was a post. In both places, a periscope had to be used as one was very close to the Bosche front line. After trying all this, I find they use a fuller phone on the line, which is useless on a long line as it buzzes the whole time you are speaking. The only way to do any good would be to run a wire out and it would have to be a very long one.

http://ewmanifold.blogspot.be/2012/07/diary-entry-13th-july-1917.html
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 13 Jul 2018 7:44    Onderwerp: Reageer met quote

13 July 1916 - New Zealand history online: Vivian Walsh obtains New Zealand’s first pilot’s certificate

Following the establishment of the New Zealand Flying School at Ōrākei on Auckland’s Waitematā Harbour, Vivian 'Vee' Walsh became the first pilot to obtain an aviator’s certificate in New Zealand (several New Zealanders had earlier qualified as pilots in England).

The pioneering brothers Vivian and Leo Walsh, who were part of the Auckland Aeroplane Syndicate, built their first aircraft, a British-designed Howard-Wright biplane, from imported plans, and in 1911 Vivian completed New Zealand’s first controlled powered flight.

After the outbreak of the First World War, many would-be pilots wrote to the Defence Department asking how they could qualify to join Britain’s Royal Flying Corps (RFC). Eager to set up a training school, the Walshes persuaded the government to approach the British authorities. The RFC agreed to cable an aviator’s certificate to each trained pilot, provided military observers witnessed their qualifying flight.

Vivian was first in line, and by the war’s end more than 100 pilots had been trained at Ōrākei. Many of them, including New Zealand’s leading fighter ‘ace’, Keith Caldwell, saw combat with the RFC or Royal Air Force.

https://nzhistory.govt.nz/first-new-zealander-to-obtain-an-aviators-certificate
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
Marcel Wauters, Vlaams schrijver en kunstenaar 1921-2005
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 13 Jul 2018 7:47    Onderwerp: Reageer met quote

13 July 1915 - WW1 Blog - Jersey Heritage: Newspaper editor in court for breaching defence regulations

For some months now, the Lieutenant Governor has been warning local newspaper editors that they risk prosecution for publishing sensitive military information. Now it seems that the Evening Post editor, Mr Walter Guiton, has finally overstepped the mark.

On 15 July, General Rochfort received clearance from the Home Office to prosecute the Evening Post for printing a report mentioning the departure from Jersey of a detachment of the South Staffordshire Regiment. The publication was, in the words of Home Office, ‘a clear infringement of Regulation 18 of the Defence of the Realm Act’ and, in fact, just the latest in a series of transgressions by this newspaper. The Home Office cited reporting on the imminent arrival of German POWs in Jersey, information on the comings and goings of vessels, and details on a U-boat sinking.

Rochfort, it seems, quickly moved forward with the prosecution. On 17 July, Mr Guiton appeared before the Royal Court and was found guilty. He received a token fine of one pound – and a clear warning that the consequences of any subsequent breaches would be more severe.

https://www.jerseyheritage.org/ww1-blog/13-july-1915
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 13 Jul 2018 7:49    Onderwerp: Reageer met quote

13 July 1915; Tuesday | The Diary of Arthur L. Linfoot

At work as usual. Busy all day. Finished late, about 6 o’clock. A girl fell over Hendon Cliffs and there was a lot of bother before they got the ambulance. Had walk at night with Joe, after trying to square cash for shop.

https://www.arthurlinfoot.org.uk/2015/07/13/13-july-1915-tuesday/
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