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7 November.

 
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Auteur Bericht
Emiel



Geregistreerd op: 22-7-2005
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2006 16:36    Onderwerp: 7 November. Reageer met quote

1914

Tsingtau gefallen
Berlin, 7. November. (W. B. Amtlich.)
Nach amtlicher Meldung des Reuterschen Bureaus aus Tokio ist Tsingtau nach heldenhaftem Widerstand am 7. November morgens gefallen. Nähere Einzelheiten fehlen noch.

Der stellvertretende Chef des Admiralstabs.
Behncke.

Die "Frankfurter Zeitung" schrieb dazu:
Tsingtau ist gefallen. Es hat nicht kapituliert, solange noch eine entfernte Möglichkeit zur Verteidigung bestand. Es hat nicht kapituliert, solange noch dem Feinde nennenswerter Schaden zugefügt werden konnte. Aber der tapfere Kommandant hat, als die Zerstörung allzu weit gediehen war, auch nicht nutzlos seine Leute geopfert, sondern die weiße Flagge gehißt - als Tsingtau nur noch ein Name war, dem der Inhalt fehlte: die schöne, blühende, aufstrebende Handelsstadt, die deutscher Fleiß aus dem gelben Sande hervorgezaubert hatte. Es ist heute nicht der Moment, über Tsingtau eingehend zu sprechen. Man weiß aber, welche Bedeutung Tsingtau für uns hatte. Gerade sein Erfolg hat uns die Gegner auf den Hals gehetzt. Daß aus dem öden Fischerdorfe in siebzehn Jahren der Sechsgrößte Hafen Chinas entstand, daß eine deutsche Musterausstellung von dem frischen Geiste unserer Reichsmarine geschaffen wurde, die der Chinese und der Fremde nur zu sehen brauchte, um für deutsches Wesen eingenommen zu werden, daß unter dem Einfluß Tsingtaus die Bedeutung des ganzen Deutschtums in Nordchina wuchs, gerade das nährte ja den Neid Englands und die Habgier Japans.
Tsingtaus Erwerbung stammt aus der Periode der internationalen Politik in China als die anderen großen Mächte noch Aufteilungsgelüste hatten, und als auch Deutschland sich für alle Fälle ein Faustpfand sichern wollte. Diese Politik wurde aber nicht lange darauf verlassen und ersetzt durch eine Politik des Erwerbes von Handelsinteressensphären Tsingtau selbst machte diesen Umschwung der Ansichten mit. Es war gedacht als Flottenstützpunkt und Festungshafen. Aber nachdem die nötigsten Dinge in dieser Hinsicht geschehen waren, fand es rasch den Anschluß an die neue Zeit und bildete sich zur reinen Handelskolonie aus, in dem klaren Wunsche, dem Deutschtum die Möglichkeit zu geben, an einer Stelle in China zentral und unbeeinflußt von allen chinesischen Widerständen zu zeigen, was deutsche Art vermag und leisten kann. Es wurde so eine Ausfallspforte für den chinesischen Handel und ein Einfallstor für den deutschen Import. Aber was wertvoller ist, es wurde zu einem Zentrum deutscher kultureller Bestrebungen, und es verkörperte gewissermaßen in China das Prinzip des deutschen Wesens: die Qualität vor der Quantität zu bevorzugen. Die Resolution brachte ihm endlich, was lange Zeit gefehlt hatte: die Anerkennung und Wertschätzung des vornehmen Chinesentums, und mit dem Einzuge des Chinesen in Tsingtau schien eine neue Zeit der Entwicklung zu beginnen, eine Zeit der industriellen Aufschließung, da zu den reichen und guten Kohlengruben des Hinterlandes endlich auch die Erzförderung und ein Stahl- und Hüttenwerk in Tsingtau kommen sollten.
Über das, was Tsingtau im einzelnen war und werden konnte, soll jetzt, wie gesagt, nicht ausführlich gesprochen werden. Heute handelt es sich mehr um die politische Lage der Gegenwart. Die Engländer hetzten die Japaner auf Tsingtau, weil sie hier das Zentrum der deutschen Machtstellung in China treffen sollten und weil sie den Japanern die Lockspeise zeigen konnten und so hoffen durften, die gierigen Blicke dieses gefährlichen Konkurrenten aus ihrer eigenen Interessensphären im Jangtsetale heraus mehr nach dem Norden zu lenken. Die Japaner griffen nach diesem Bissen, weil sie ohne allzu große Mühe eine schöne Stadt erobern zu können glaubten und weil ihnen der Besitz Tsingtaus und Schantungs im Verein mit dem Besitz der Süd-Mandschurei die Herrschaft über ganz Nordchina zu gewähren schien. Hier begegneten sich die beiden wackeren Bundesgenossen. England strebte schon in der chinesischen Revolutionszeit insgeheim danach, die Zentralgewalt Pekings zu Gunsten einer neuen Hauptstadt Nanking zu brechen, die man von Schanghai aus besser unter Kontrolle halten könnte und Japan hat keinen sehnlicheren Wunsch, als die Machtfülle Jüanschikais zu brechen, dessen Herrschaft eine Konsolidierung der Republik Chinas und damit eine ernsthafte Konkurrenz für die Großmachtstellung Japans bedeutet. Beider Bundesgenossen Träume schienen also durch die Wegnahme Tsingtaus in Erfüllung zu gehen.
Nun hat aber die tapfere Verteidigung den Japanern keine blühende Stadt, sondern einen Trümmerhaufen hinterlassen. Der deutsche Gedanke in China ist nicht getötet, sondern durch die Heldenhaftigkeit der deutschen Verteidiger eher noch gestärkt worden. Japan ist in einen schweren, verlustreichen Kampf gestürzt worden, dessen finanzielle Folgen sich erst später zeigen werden. Es hat aber in seiner Unersättlichkeit nicht nur nach Tsingtau gegriffen, sondern nahezu ganz Schantung besetzt und auch die Hauptstadt Tsinanfu unter nichtigen Vorwänden mit Beschlag belegt. Deutschland hatte sich mit dem Kultur und Handelsstützpunkt begnügt, Japan greift sofort nach der ganzen Schantung-Halbbinsel und England unterstützt es bei diesem Versuch, von dem engeren chinesischen Staatsgebiete eine zukunftsreiche Provinz loszulösen
Wir bedauern und betrauern den Fall unserer Festung, den Verlust unseres Platzes an der Sonne. Wir schauen mit Bewunderung auf die tapfere Besatzungen und ihren Führer, wir beklagen den Tod so vieler braver Soldaten und tapferen Landsleute, besonders den Verlust so manches erfahrenen Chinakenners, dessen Rat uns künftig nicht mehr zur Seite stehen wird. Aber wir sind stolz auf diese geschichtliche Tat der Verteidigung der Siebentausend gegen die Übermacht von Sechzigtausend. Wir sind nicht bange um unsere Kulturarbeit in China, die sich jetzt nicht mehr auf die Stadt Tsingtau wird stützen können, der aber der Name Tsingtau stets voranleuchten wird. Häuser und Straßen, Gebäude und Anlagen sind zerstört - der deutsche Gedanke des deutschen Tsingtau konnte nicht getroffen werden und wird uns ein glänzenderes Vorbild sein als je zuvor.




Der deutsche Heeresbericht:

Drei russische Kavalleriedivisionen in Polen geschlagen -
Fortschreiten des Angriffs bei Ypern
Großes Hauptquartier, 7. November.
Unsere Angriffe in Richtung Ypern machten auch gestern, besonders südwestlich Yperns, Fortschritte. Über 1000 Franzosen wurden zu Gefangenen gemacht und drei Maschinengewehre erbeutet.
Französische Angriffe westlich Noyon sowie auf die von uns genommenen Orte Vailly und Chavonne wurden unter schweren Verlusten für den Feind abgewiesen. Der von uns eroberte und nur schwach besetzte Ort Soupir und der Westteil von Sapigneul, der dauernd unter schwerstem französischen Artilleriefeuer lag, mußten von uns geräumt werden.
Bei Servon wurde der Feind abgewiesen, im Argonnerwald weiter zurückgedrückt.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz wurden drei russische Kavalleriedivisionen, die die Warta oberhalb Kolo überschritten hatten, geschlagen und über den Fluß zurückgeworfen. Im übrigen kam es dort zu keinen Zusammenstößen.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Die Lage auf dem nordöstlichen Kriegsschauplatz ist unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Generalmajor. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Der Krieg im Orient
Konstantinopel, 7. November. (W. B. Nichtamtlich.)
Amtliche Meldung des Großen Hauptquartiers:
Nichts Neues an der kaukasischen Grenze.
Im Schattelarab begegnete ein türkisches Motorboot, das zur Überwachung dort kreuzte, bei Abadan einem englischen Kanonenboot und wechselte mit ihm Schüsse, wobei eine Explosion auf dem Kanonenboot verursacht wurde Mehrere Schüsse des türkischen Motorbootes schlugen in die Petroleumlager in Abadan ein und verursachten dort einen Brand. Unser Motorboot kehrte ohne Schaden nach Bassora zurück. Die Petroleumlager brennen weiter


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Emiel



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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2006 16:39    Onderwerp: Reageer met quote

1915

Die deutschen Truppen vor Krusevac
Großes Hauptquartier, 7. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Nichts Neues.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg:
Südwestlich und südlich von Riga wurden mehrfache russische Teilangriffe abgeschlagen. Vor Dünaburg scheiterten feindliche Angriffe bei Illuxt und zwischen Swenten- und Ilsensee.
In der Nacht vom 5. zum 6. November waren die Russen nordwestlich des Swentensees durch nächtlichen Überfall in unsere Stellung eingedrungen; sie sind gestern wieder hinausgeworfen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Die Lage ist unverändert.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Nordwestlich von Czartorysk wurden bei einem abgeschlagenen feindlichen Angriff 80 Gefangene gemacht und ein Maschinengewehr erbeutet.
Balkankriegsschauplatz:
Österreichisch-ungarische Truppen haben den Feind von der Gracinahöhe (12 Kilometer nordwestlich von Iwanjica) zurückgedrängt und sind im Tal der westlichen Morawa über Slatina hinaus vorgedrungen.
Beiderseits von Kraljevo ist der Flußübergang erzwungen. In Kraljevo, das nach heftigem Straßenkampf von brandenburgischen Truppen genommen wurde, sind 130 Geschütze erbeutet.
Östlich davon gingen österreichisch-ungarische Truppen vor und machten 481 Gefangene.
Unsere Truppen stehen dicht vor Krusevac. Die Armee des Generals v. Gallwitz nahm gestern über 3000 Serben gefangen, erbeutete ein neues englisches Feldgeschütz, viele beladene Munitionswagen, zwei Verpflegungszüge und zahlreiches Kriegsmaterial.

Oberste Heeresleitung. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Starke russische Angriffe in Wolhynien abgeschlagen
Wien, 7. November.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Südöstlich von Wisniowczyk an der Strypa und nordwestlich von Dubno schlugen unsere Truppen starke russische Angriffe ab. Bei Wisniowczyk war es der siebente Angriffsversuch, den die Russen in den letzten vier Tagen gegen dieses Frontstück gerichtet haben.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Alle Versuche des Feindes, unsere Stellungen im Abschnitte von San Martino zu durchbrechen, sind gescheitert.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Die Montenegriner versuchten, die ihnen in den letzten Tagen entrissenen Stellungen zurückzugewinnen. Ihre Angriffe scheiterten.
Die im Moravicatale vordringende österreichisch-ungarische Kolonne befindet sich im Angriff gegen die Höhen nördlich von Iwanjica. Südöstlich von Cacak warfen wir den Feind über den Glogovacki zurück. Bei der Einnahme von Kraljevo durch die Deutschen wurden 130 serbische Geschütze eingebracht.
Die südöstlich der Gruzamündung kämpfenden k. u. k. Truppen haben gestern 500 Serben gefangengenommen.
Die Armee des Generals v. Gallwitz erreichte unter Kämpfen nördlich von Krusevac das Tal der westlichen Morawa.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes.
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Der bulgarische Bericht über die Einnahme von Nisch
Sofia, 7. November. (Amtlicher Bericht vom 5. November.)
Auf der ganzen Ausdehnung der Front verfolgen wir die geschlagene Armee des Feindes, der sich auf überstürztem Rückzuge befindet. Unsere nördlich der Nisava operierenden Truppen haben sich dem Moravatal genähert und sind bei Paracin in direkte Verbindung mit den deutschen Truppen getreten, die von Norden vorrücken. Um 3 Uhr nachmittags haben wir die Festung Nisch genommen. Wir verfolgen schnell den auf dem Rückzuge befindlichen Feind. Unsere Offensive in der Ebene von Kossovo wird auf der ganzen Front fortgesetzt. Bei Prilep, Krivolac und Strumica haben wir die Offensive der Engländer und Franzosen angehalten und den Feind unter beträchtlichen Verlusten für ihn zurückgeworfen. Viele Gefangene und noch unübersehbares Kriegsmaterial aller Art sind in unsere Hände gefallen.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 7. November.
An der Dardanellenfront beschoß unsere Artillerie bei Anaforta ein Torpedoboot und ein Transportschiff mit Feinden, die bei Kemikliliman lagen. Es wurden mehrere Treffer erzielt; das Transportschiff entfernte sich, in Rauch gehüllt. Am 6. November beschädigte unser Feuer ein feindliches Flugzeug, das in der Gegend von Kutschukkemikli ins Wasser fiel, wo unsere Artillerie es weiter beschädigte. Seine Trümmer wurden vom Feinde in der Nähe von Lazarettzelten ans Ufer gezogen. In diesem Abschnitt nahmen drei feindliche Panzer und ein Torpedo boot, wie gewöhnlich erfolglos, an dem Feuergefecht teil. Bei Ari Burun Feuergefecht und auf dem linken Flügel lebhafteres Bombenwerfen. Bei Sed ül Bahr versuchte der Feind im Zentrum nach einem Feuerfall gegen unsere Stellungen vorzustoßen, indem die Soldaten Bomben warfen. Der Versuch scheiterte unter unserem Feuer, und der Feind wurde vollständig vertrieben. In diesen. Abschnitt fand wie gewöhnlich anhaltendes Feuergefecht statt. Der Feind schleuderte innerhalb 24 Stunden gegen unseren linken Flügel etwa 1300 Granaten, ohne irgendeinen Erfolg zu erzielen.





Ein Kabinett Skuludis in Griechenland


Athen, 7. November. (Meldung der Agence Havas.)
Das neue Kabinett wurde unter dem Vorsitz von Skuludis gebildet, der das Ministerium des Äußeren übernimmt. Die übrigen Mitglieder des Kabinetts Zaimis werden beibehalten. Das Kabinett wird morgen den Eid leisten.





Kitchener reist nach dem Orient

London, 7. November.
Das Preßbureau teilt mit:
Lord Kitchener ist auf Ersuchen seiner Amtsgenossen aus England abgereist, um dem Kriegsschauplatz im Osten einen kurzen Besuch abzustatten.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2006 16:40    Onderwerp: Reageer met quote

1916

Neuer Erfolg am Roten-Turm-Paß
Das Munitionslager von Cerisy durch Flieger in Brand geschossen

Großes Hauptquartier, 7. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht:
Trotz der deutlich erkennbaren Absicht der Engländer, ihre Angriffe gestern fortzusetzen, gelang es ihnen doch nur östlich von Eaucourt l´Abbaye, die Infanterie zum Verlassen der Gräben zu bringen; sie wurden sofort zur Umkehr gezwungen. Die englischen Verluste an Toten vom 5. November stellen sich besonders bei den australischen Divisionen als sehr bedeutend heraus. Auch die französischen Angriffe über das mit Gefallenen bedeckte Gelände sind nur in beschränktem Umfange zur Wiederholung gekommen. Sie erfolgten zwischen Lesboeufs und Rancourt abends und nachts und brachen meist schon in unserem Feuer zusammen.
Ein deutsches Fliegergeschwader setzte durch nächtlichen Bombenangriff das große Munitionslager von Cerisy (an der Somme südwestlich von Bray) in Brand; die langandauernden, mächtigen Detonationen waren bis nach St. Quentin fühlbar.
Heeresgruppe Kronprinz:
Feuer französischer, im Südteil von Reims stehender Batterien auf Ortschaften hinter unserer Front wurde von uns erwidert und zur Vergeltung die Stadt Reims beschossen.
Im Maasgebiet keine besonderen Ereignisse.
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern:
Die russische Artillerie entfaltete zwischen Dünaburg und dem Naroczsee eine über das gewöhnliche Maß hinausgehende Tätigkeit. Schwache feindliche Angriffe nordöstlich von Coduzischki und südlich der Moskauer Straße wurden leicht abgewiesen. Nordöstlich von Werchy nahmen wir ohne eigene Verluste einen kleinen russischen Brückenkopf auf dem linken Stochodufer und brachten eine Anzahl Gefangene ein.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Im Tölgyesabschnitt gewannen die Russen nach mehrfachen vergeblichen Angriffen schließlich an einzelnen Stellen Gelände. Westlich der Bodzapaßstraße nahmen wir am Sirin verlorene Linien im Sturm zurück.
Im Abschnitt von Campolung heftiger Artilleriekampf. Westlich des Targuluitales unternahmen die Rumänen im Laufe der Nacht sechs vergebliche Gegenangriffe.
Südöstlich des Roten Turm-Passes schritt in der Gegend von Spini unser Angriff günstig vorwärts; der Feind ließ 10 Offiziere, 1000 Mann gefangen in unserer Hand. Auch südlich des Vulkanpasses machten wir Fortschritte.
Balkan-Kriegsschauplatz:
Die Lage ist an beiden Fronten im allgemeinen unverändert.

Der Erste Generalquartiermeister.
Ludendorff. 1)





Die Zerstörung des Munitionslagers bei Cerisy
Berlin, 7. November. (Amtlich.)
In der Nacht vom 6. zum 7. November griff ein deutsches Flugzeuggeschwader französische Truppenlager in der Mulde dicht westlich des Bois Gressaire und im Bois Celestins (nördlich Cerisy an der Somme) mit Bomben an. Gute Wirkung in den Zelten und Baracken, in denen Brände aufbrachen, wurde erkannt.
Ein anderes deutsches Bombengeschwader belegte in derselben Nacht den großen Munitionsbahnhof von Cerisy, auf dem lange Güterzüge hielten, mit Bomben. Durch zahlreiche Treffer wurde dieser Bahnhof, der den Mittelpunkt für den Munitionsnachschub der Franzosen an der Somme bildet, und die umliegenden Munitionslagerräume in Brand gesetzt, aus denen alsbald helle Flammen emporloderten. Der Brand griff auf das ganze große Munitionslager über, das in ununterbrochenen Explosionen in die Luft flog. Brandstätte und Scheinwerferstellungen wurden von unseren tapferen Fliegern mit Maschinengewehren beschossen. Eine riesige Rauchwolke bildete sich über der Brandstätte und machte sich noch in 2800 m Höhe bemerkbar. Die Explosionen der Geschosse wurden noch in St. Quentin an heftigen Erschütterungen gespürt. Der gewaltige, immer neu auflodernde Feuerschein konnte unvermindert bis zum Tagesanbruch beobachtet werden.
Durch andere deutsche Flugzeuggeschwader wurden in derselben Nacht an zwanzig mit Truppen belegte Ortschaften und Lager hinter der feindlichen Front mit Bomben angegriffen. Auch hier wurde gute Wirkung durch zahlreiche Brände festgestellt. Ebenso wurden die Bahnanlagen bei Proyart, Amiens und Longueau durch Bombentreffer beschädigt. Aus der Strecke Amiens-Pont de Metz vernichtete ein Volltreffer einer 50-kg-Bombe einen fahrenden Zug. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Sechs russische Stürme bei Campolung abgeschlagen
Wien, 7. November.
Amtlich wird verlautbart:
Östlicher Kriegsschauplatz:
Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzogs Carl:
Im Abschnitt des Vörös Toronyer (Roten Turm)- Passes wurde der Feind durch umfassenden Angriff von den Höhen nördlich von Spini vertrieben, wobei er 10 Offiziere und 1000 Mann an Gefangenen zurückließ. Nordwestlich von Campolung schlug eine unserer bewährten Gebirgsbrigaden sechs rumänische Stürme ab. Südlich Kraszna wurde dem Feind eine Höhe entrissen. Bei Tölgyes haben die Russen unsere Front im Grenzgebirge in mehrtägigem zähen Kampf um einige Kilometer zurückgedrückt. Der Berg Bedul östlich von Kirlibaba wurde vor dem Massenfeuer der russischen Artillerie wieder geräumt.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Im Wippachtale und auf dem Karst kam es gestern zu keinen größeren Kämpfen. Die Lage ist unverändert. Die Italiener verhielten sich ruhig. Ihr groß angelegter Angriff der ersten Novembertage ist mißlungen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Nichts Neues.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant. 1)





Heldentod des k. u. k. Fliegerleutnants Klasing
Triest, 7. November.
Linienschiffsleutnant Gustav Klasing, einer der erfolgreichsten österreichisch-ungarischen Fliegeroffiziere, hat gestern den Heldentod gefunden. Klasing hatte am 8. Juni 1915 das italienische Luftschiff "Citta di Ferrara" vom Marineflugzeug "L 48" aus in Brand geschossen und vernichtet. 1)




Der bulgarische Heeresbericht:

Sofia, 7. November.
Amtlicher Generalstabsbericht vom 7. November:
Die Lage ist unverändert. Im Cernabogen lebhafte Artillerietätigkeit. An der übrigen Front schwaches beiderseitiges Artilleriefeuer und Plänkeleien zwischen Wachabteilungen. Feindliche Flieger entfalteten lebhafte, aber wirkungslose Tätigkeit hinter unserer Front.
Rumänische Front:
In der Dobrudscha Gefechte zwischen vorgeschobenen Abteilungen. Feindliche Schiffe beschossen Konstanza und Mangalia, zogen sich aber, von unseren Wasserflugzeugen angegriffen, aufs hohe Meer zurück. Längs der Donau stellenweise Artillerie- und Infanteriefeuer. Wir haben mehrere Boote unterhalb von Golem Kalafat durch Feuer zerstört. In der Dobrudscha unbedeutende Zusammenstöße zwischen Aufklärungs- und Wachtabteilungen. An der Küste des Schwarzen Meeres Ruhe. In Konstanza haben die beiden letzten Beschießungen durch die russische Flotte am 2. und 4. November großen Schaden angerichtet.




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 7. November.
Bericht des Hauptquartiers:
An der Tigrisfront belästigten wir den Feind durch wirksames Artilleriefeuer. Südlich von der Stellung von Fellahie auf dem rechten Ufer des Flusses zerstreuten unsere freiwilligen Krieger eine feindliche Schwadron, schlagen zwei Infanteriebataillone, die der Feind zur Verstärkung schickte, und zwangen sie zum Rückzug. Im Verlauf dieser Kämpfe, die für uns mit einem vollen Erfolg endeten, erlitt der Feind große Verluste, während unsere Verluste ganz unbedeutend waren.
An der Kaukasusfront auf dem rechten Flügel Scharmützel, die zu unseren Gunsten ausfielen. Im Zentrum zerstreuten wir den Feind durch unser wirksames Artilleriefeuer. Auf dem linken Flügel wiesen wir mit Erfolg feindliche Erkundungsangriffe zurück.
Am 4. und 5. November unternahmen wir einen überraschenden Angriff gegen die Insel Kecowa, westlich von Antalia, die seit langem den Banditen als Zufluchtsort dient, welche unter dem Schutze der feindlichen Flotte unsere Küste überfallen und plündern. Unsere Unternehmung war erfolgreich. Eine große Zahl von Gewehren und eine Menge Mehl, sowie Vieh wurden erbeutet. Die Banditen hatten hundert Tote. Wir machten einige Gefangene, die gehängt werden sollen.
Ein feindliches Flugzeug, das am 6. November um 2 Uhr nachmittags von Metelin kommend über Yenifota in der Gegend von Smyrna flog, wurde durch eins unserer Flugzeuge abgeschossen und fiel ins Meer. Beobachter und Pilot konnten nicht gerettet werden.

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2006 16:41    Onderwerp: Reageer met quote

1917


Fliegeraufnahme der Reste des Ortes Passchendaele in Flandern

Der deutsche Heeresbericht:

Erbitterte Kämpfe in Flandern
Großes Hauptquartier, 7. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
In Flandern wurde gestern erbittert gekämpft.
Nach dem gewaltigen Trommelfeuer am frühen Morgen traten englische Divisionen von Poelkapelle bis zur Bahn Ypern-Roulers und gegen die Höhen von Becelaere und Gheluvelt zum Sturm an. Nördlich von Passchendaele brach der Angriff in unserem Abwehrfeuer zusammen. In Passchendaele drang der Gegner ein. In zähem Ringen wurde ihm der Ostteil des Dorfes wieder entrissen. Gegen Mittag führte der Feind frische Kräfte in den Kampf. Sie konnten die Einbruchsstelle bei Passchendaele örtlich erweitern. Unsere Stellung läuft am östlichen Dorfrande.
Der gegen die Höhen von Becelaere und Gheluvelt mit starken Kräften gerichtete Ansturm zerschellte meist schon vor unseren Linien. Eingedrungener Feind wurde im Nahkampf überwältigt. Die Wirkung unseres Vernichtungsfeuers hielt später sich vorbereitende Angriffe nieder.
Auf dem Schlachtfelde dauerte der starke Artilleriekampf bis in die Nacht hinein an.
Bei den anderen Armeen der Westfront lebte die Artillerietätigkeit an vielen Stellen auf und steigerte sich besonders auf dem östlichen Maas-Ufer und zeitweilig im Sundgau zu großer Heftigkeit.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und an der mazedonischen Front keine größeren Kampfhandlungen.
Italienische Front:
Im Gebirge und in der venezianischen Ebene wird die Verfolgung fortgesetzt. Einige tausend Gefangene sind eingebracht worden.

Der Erste Generalquartiermeister
Ludendorff. 1)





Die Livenza-Linie erreicht
Berlin, 7. November, abends. (Amtlich.)
In einzelnen Abschnitten der flandrischen Front gesteigerte Feuertätigkeit. - Im Sundgau örtliche Kämpfe bei Ammerzweiler und Heidweiler. - In der venezianischen Ebene ist in der Verfolgung die Livenza-Linie erreicht. Mehrere tausend Gefangene. 1)




Der österreichisch-ungarische Heeresbericht:
Rückzug der Italiener gegen den Piave
Wien, 7. November.
Amtlich wird verlautbart:
Die Italiener sind in vollem Rückzuge gegen den Piave. Unsere Verfolgungsoperationen verlaufen planmäßig. Umfassendes Zusammenarbeiten österreichisch-ungarischer Gebirgstruppen zwang südwestlich Tolmezzo einige tausend Italiener, sich zu ergeben.
Im Osten und in Albanien nichts von Belang.

Der Chef des Generalstabes. 1)




Der türkische Heeresbericht:

Konstantinopel, 7. November.
Sinaifront: Im Ghazaabschnitt und an der Küste brachen wiederholte Angriffe des Gegners unter blutigen Verlusten zusammen. Zwei englische Infanteriedivisionen und zwei Kavalleriedivisionen, welche an unserem linken Flügel vormarschierten, trafen auf unseren Gegenangriff und wurden aufgehalten.





Bolschewistische Revolution in Petersburg
Petersburg, 7. November.
Nach einer Meldung der Petersburger Telegraphenagentur hat der militärische Ausschuß des Arbeiter- und Soldatenrats infolge militärischer Maßnahmen des Militärgouverneurs von Petersburg die Verhandlungen zur Beilegung des Konfliktes abgebrochen und seinen Truppen den Befehl gegeben, der Regierung nicht zu gehorchen. Gegen 5 Uhr abends gaben die Regierungsbehörden den Befehl, die Brücken zwischen den Arbeitervierteln und dem Zentrum der Hauptstadt zu zerstören. Die Stadt wird von den der Regierungstreuen Truppen militärisch bewacht. 1)


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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2006 16:41    Onderwerp: Reageer met quote

1918
Wechselvolle Kämpfe zwischen Schelde und Oise
Großes Hauptquartier, 7. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Nordöstlich von Oudenaarde stießen Franzosen über die Schelde. Im Gegenangriff warfen wir sie zurück. Zwischen Schelde und Oise suchte der Feind die plangemäße Fortführung unserer am 4.11. eingeleiteten Bewegungen durch heftige Angriffe zu verhindern. Der Schwerpunkt ihrer Angriffe lag nordöstlich von Valenciennes südlich der nach Mons führenden Straße, bei Bavai und bei Aulnoye an der Sambre. In schweren, wechselvollen Kämpfen hielten unsere Truppen dem feindlichen Ansturm stand. Der Feind stand am Abend bei Quievrain, am Westrande von Bavai - östlich von Aulnoye - westlich von La Capelle. Zwischen der Oise und Aisne hat der Gegner die Linie Vervins-Rozoy erreicht. Beiderseits von Rethel hat er die Aisne überschritten und stand am Abend in Linie Wasigny-Novion Porcien und nördlich von Tourteron. Zwischen Aisne und Maas folgte er bis Vendresse und Mouzon.
Auf dem Ostufer der Maas setzte der Amerikaner seine heftigen Angriffe fort. Es gelang ihm, seinen Brückenkopf östlich von Dun zu erweitern. Wir brachten den Feind an den Waldungen östlich von Murvaux und Fontaines zum Stehen. Östlich von Sivry hat die bewährte brandenburgische 228. Infanterie-Division ihre Stellungen voll behauptet.

Der Erste Generalquartiermeister
Gröner. 1)





Die Waffenstillstandsunterhandlungen - Telegrammwechsel zwischen Hindenburg und Foch
Berlin, 7. November. (Amtlich.)
Folgender Funkspruch ist diese Nacht von deutscher Seite hinausgegangen:
"Die deutsche oberste Heeresleitung auf Anordnung der Regierung an Marschall Foch :
Nachdem die deutsche Regierung im Auftrage des Präsidenten der Vereinigten Staaten benachrichtigt worden ist, daß Marschall Foch ermächtigt ist, beglaubigte Vertreter der deutschen Regierung zu empfangen, um ihnen die Waffenstillstandsbedingungen mitzuteilen, sind folgende Bevollmächtigte ernannt worden: General der Infanterie v. Guendell, Staatssekretär Erzberger. Gesandter Graf Oberndorff, General v. Winterfeldt, Kapitän z. S. Vanselow.
Die Bevollmächtigten bitten um Mitteilung durch Funkspruch, wo sie mit Marschall Foch zusammentreffen können. Sie werden begleitet sein von Kommissaren und Dolmetschern nebst Unterpersonal und im Kraftwagen an dem zu bezeichnenden Orte eintreffen. Die deutsche Regierung würde es im Interesse der Menschlichkeit begrüßen, wenn mit Eintreffen der deutschen Delegation an der Front der Alliierten vorläufige Waffenruhe eintreten könnte."
Marschall Foch hat darauf gefunkt:
"An das deutsche Oberkommando von Marschall Foch.
Wenn die deutschen Bevollmächtigten mit dem Marschall Foch wegen des Waffenstillstandes zusammentreffen wollen, mögen sie sich bei den französischen Vorposten auf der Straße Chimay-Fournier-La Capelle-Guise einfinden. Es sind Befehle erlassen, sie zu empfangen und an den für die Zusammenkunft bestimmten Ort zu geleiten."

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Emiel



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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2006 16:42    Onderwerp: Reageer met quote

Wechselvolle Kämpfe zwischen Schelde und Oise
Großes Hauptquartier, 7. November.
Westlicher Kriegsschauplatz:
Nordöstlich von Oudenaarde stießen Franzosen über die Schelde. Im Gegenangriff warfen wir sie zurück. Zwischen Schelde und Oise suchte der Feind die plangemäße Fortführung unserer am 4.11. eingeleiteten Bewegungen durch heftige Angriffe zu verhindern. Der Schwerpunkt ihrer Angriffe lag nordöstlich von Valenciennes südlich der nach Mons führenden Straße, bei Bavai und bei Aulnoye an der Sambre. In schweren, wechselvollen Kämpfen hielten unsere Truppen dem feindlichen Ansturm stand. Der Feind stand am Abend bei Quievrain, am Westrande von Bavai - östlich von Aulnoye - westlich von La Capelle. Zwischen der Oise und Aisne hat der Gegner die Linie Vervins-Rozoy erreicht. Beiderseits von Rethel hat er die Aisne überschritten und stand am Abend in Linie Wasigny-Novion Porcien und nördlich von Tourteron. Zwischen Aisne und Maas folgte er bis Vendresse und Mouzon.
Auf dem Ostufer der Maas setzte der Amerikaner seine heftigen Angriffe fort. Es gelang ihm, seinen Brückenkopf östlich von Dun zu erweitern. Wir brachten den Feind an den Waldungen östlich von Murvaux und Fontaines zum Stehen. Östlich von Sivry hat die bewährte brandenburgische 228. Infanterie-Division ihre Stellungen voll behauptet.

Der Erste Generalquartiermeister
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Die Waffenstillstandsunterhandlungen - Telegrammwechsel zwischen Hindenburg und Foch
Berlin, 7. November. (Amtlich.)
Folgender Funkspruch ist diese Nacht von deutscher Seite hinausgegangen:
"Die deutsche oberste Heeresleitung auf Anordnung der Regierung an Marschall Foch :
Nachdem die deutsche Regierung im Auftrage des Präsidenten der Vereinigten Staaten benachrichtigt worden ist, daß Marschall Foch ermächtigt ist, beglaubigte Vertreter der deutschen Regierung zu empfangen, um ihnen die Waffenstillstandsbedingungen mitzuteilen, sind folgende Bevollmächtigte ernannt worden: General der Infanterie v. Guendell, Staatssekretär Erzberger. Gesandter Graf Oberndorff, General v. Winterfeldt, Kapitän z. S. Vanselow.
Die Bevollmächtigten bitten um Mitteilung durch Funkspruch, wo sie mit Marschall Foch zusammentreffen können. Sie werden begleitet sein von Kommissaren und Dolmetschern nebst Unterpersonal und im Kraftwagen an dem zu bezeichnenden Orte eintreffen. Die deutsche Regierung würde es im Interesse der Menschlichkeit begrüßen, wenn mit Eintreffen der deutschen Delegation an der Front der Alliierten vorläufige Waffenruhe eintreten könnte."
Marschall Foch hat darauf gefunkt:
"An das deutsche Oberkommando von Marschall Foch.
Wenn die deutschen Bevollmächtigten mit dem Marschall Foch wegen des Waffenstillstandes zusammentreffen wollen, mögen sie sich bei den französischen Vorposten auf der Straße Chimay-Fournier-La Capelle-Guise einfinden. Es sind Befehle erlassen, sie zu empfangen und an den für die Zusammenkunft bestimmten Ort zu geleiten."

www.history.com
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Official History of the Great War, 1914 volume 2
Page 399, 7th November 1914


Lawford's counter-attack
Lord Cavan had realised that the situation could not wait, and at 4am he despatched 22nd Brigade (14 officers and 1100 men) towards the junction of 3rd Brigade and his own group, about 500 yds NE of Zwarteleen. At 6.15am Lawford sent the Brigade forward in heavy mist against the German trenches, which were partly in the open, partly in projecting salients of woods, only 150 yards away. The 2nd Queens lead, in two lines (including the only survivors of the 1st Royal Welsh Fusiliers, no officers and 86 men). The firing of a gun was the signal, but it was indistinguishable in the noise of battle. Only the 1st Gloucesters joined in. It was too foggy to support with covering fire, but the attack was successful: the first enemy trench was occupied, and three MG's captured. All further efforts faltered. At dusk, 4pm, the French had not co-operated, the Brigades flanks were in the air, and the Brigade was withdrawn. The losses were 10 of the 14 officers, and 304 of 1100 men.

From the South Staffords war diary:About 5am, the Brigade left the field, and went down the path through the woods. Overnight, a gun had been positioned to enfilade the German trench. However, the assistance it gave was slight. The Brigade was deployed, screened from the Germans by a slight rise in the ground. The attack was timed for 6.15am. There was a heavy mist,and it was only just becoming daylight. The 2nd Queens advanced over the rise. German machine guns opened. The second wave came up, and advanced with the first. It was completely successful, and the enemy ran away. There was much shelling, but the Brigade line held on. The Brigade withdrew that night to the level crossing, where it bivouacked.

http://1914-1918.invisionzone.com/forums/index.php?showtopic=22475
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:34    Onderwerp: Reageer met quote

Armenians Aiding Russians In Campaign Against Turkey
Fort Wayne News, 7 November 1914




Uploaded with ImageShack.us

http://www.turkishcoalition.org/issues_ar_archive.html
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:35    Onderwerp: Reageer met quote

Second battle of Warsaw, 7-25 November 1914

The second battle of Warsaw, 7-25 November 1914, was a German offensive launched to prevent a Russian invasion of Silesia in eastern Germany. In the early months of the First World War the Russians had launched invasions of East Prussia and of Galicia. The attack in East Prussia had failed, but the attack in Galicia had ended with a great Russian victory (battles of Lemberg), which saw the Austro-Hungarian armies forced back to the Carpathian Mountains. This disaster left eastern Germany vulnerable to a Russian invasion. Hindenburg and Ludendorff responded by shifting their Ninth Army from East Prussia to Silesia, and launching an invasion of south west Poland (first battle of Warsaw, 19-30 October). The Russians had moved their armies from the Carpathian front north towards Warsaw and repulsed the German attack. At the end of October the Russians had three armies in the west of Russian Poland and were preparing to advance towards Germany.

On 3 November Hindenburg decided to move the Ninth Army north from Silesia to the line between Posen and Thorn. From this new position it would once again invade Poland, heading towards Warsaw, and strike the advancing Russian armies on their right flank.

The Germans were in place by 10 November. The Silesian border was defended by Army Section Woyrsch, a mix of Landwehr and Austrian troops. Their job was to delay the Russian advance as much as possible to give the Ninth Army time to launch its attack. On 10 November the Russian Second and Fifth Armies were advancing towards Silesia, unaware of the German movements. The initial German assault, commanded by General Mackensen, disrupted the Russian right wing, and captured 12,000 prisoners.

The decisive moment of the overall battle came on 15-16 November (this phase of the fighting is also known as the battle of Lodz). The advancing Germans split open the Russian lines north of Lodz. The Russian First Army was isolated along the Vistula, while the Germans threatened to cut off the Russian Second Army around Lodz. The German XXV Reserve Corps, under General Scheffer, was east of Lodz by the end of 18 November. The Russian Second Army was now cut off to the west, north and east. Yet another mass surrender beckoned.

The situation was saved by Grand Duke Nicholas, the Russian commander-in-chief. On 17 November he recognised the danger at Lodz, and abandoned the invasion of Silesia. The Russian Fifth Army, to the south, was ordered to turn to its right and march to the aid of the Second Army. On 21 November they reached Lodz, and attacked the German XXV Reserve corps. A third Russian force, the Lovitch Force, was detached from the First Army and marched south. It too reached Lodz on 21 November, attacking XXV Reserve corps from the north.

Scheffer’s corps was now surrounded. On 22 November it stayed on the defensive, fighting on four fronts, but on 23 November it marched north, hitting the 6th Siberian Division from the Lovitch Force. The Siberians held out during 23 November, but no reinforcements arrived, and the next day the division collapsed. Only 1,500 men remained, most of the rest having escaped while they could. Scheffer had escaped from the trap, and was able to resume his place in the German line.

In the aftermath of the battle the Russians pulled back to a new line based on Warsaw, while the Germans occupied Lodz. The fighting on this front then died down over the winter. The threat of a Russian invasion of Silesia was removed. The Russians turned south, resuming the attack on the Austro-Hungarian Empire, suffering another defeat at Limanowa-Lapanów, 6-12 December 1914.

Rickard, J (6 September 2007), Second battle of Warsaw, 7-25 November 1914 , http://www.historyofwar.org/articles/battles_warsawII_1914.html
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:37    Onderwerp: Reageer met quote

The British Medical Journal, 7 November 1914

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2299991/pdf/brmedj07308-0036b.pdf
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:40    Onderwerp: Reageer met quote

Plüschow outside Lianyungang Nov 7 1914



http://www.suite101.com/view_image.cfm/384147

Uit dit artikel: The German Dragon Pilot 1914. Lt. Plüschow the Kaiser's Only Airman in China

http://www.suite101.com/content/the-german-dragon-pilot-a54582
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:42    Onderwerp: Reageer met quote

John Franks Vallentin

John Franks Vallentin VC (14 May 1882 - 7 November 1914) was an English recipient of the Victoria Cross, the highest and most prestigious award for gallantry in the face of the enemy that can be awarded to British and Commonwealth forces.

Vallentin was the nephew of Brevet-Major John Maximilian Vallentin (1865-1901) and of the noted naturalist Rupert Vallentin (1859-1934). His grandfather Sir James Vallentin (1814-1870) was Knight Sheriff of London, and his cousin Archibald Thomas Pechey, the lyricist and author, adapted the family name for his nom-de-plune 'Valentine'.

He was commissioned into the 6th (Militia) Battalion, Rifle Brigade in 1899. He later transferred to a Territorial Force battalion of the South Staffordshire Regiment, and then to the Regular Army.

Vallentin was 32 years old, and a captain in the 1st Battalion, The South Staffordshire Regiment, British Army during the First World War when the following deed took place at the first Battle of Ypres for which he was awarded the VC.

On 7 November 1914 at Zillebeke, Belgium, when leading an attack against the Germans under very heavy fire, Captain Vallentin was struck down and on rising to continue the attack, was immediately killed. The capture of the enemy's trenches which immediately followed was in a great measure due to the confidence which the men had in their captain, arising from his many previous acts of great bravery and ability

http://en.wikipedia.org/wiki/John_Franks_Vallentin
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:46    Onderwerp: Reageer met quote

New Republic

Dorothy Straight and her husband, Willard Straight, were both deeply influenced by The Promise of American Life, a book written by the journalist, Herbert Croly. In 1914 Croly was invited to meet Dorothy and Willard at their Long Island home. While there, Croly commented that Norman Hapgood, the recently appointed editor of Harper's Weekly, had failed to turn it into the liberal journal that America needed. Dorothy suggested that the three of them should start their own journal.

The first edition of the New Republic appeared on 7th November, 1914. Willard Straight supplied the money and Herbert Croly became its first editor. The magazine was run by a small editorial board that included Croly's friend, Walter Lippmann. All outside contributions were submitted to the editorial board and had to be accepted by all members before it could appear in the magazine. Early contributors included Walter Weyl, Randolph Bourne, Charles Beard, Amy Lowell, Henry Brailsford and H. G. Wells.

When it was first published, the New Republic had 32 pages, including self-cover, and contained no illustrations. Its first edition sold 875 copies but after a year the circulation reached 15,000. The New Republic became a strong supporter of Theodore Roosevelt and the Progressive movement.

On the outbreak of the First World War, Herbert Croly argued for American neutrality. The New Republic published articles by British critics of the war such as Norman Angell and Harold Laski. However, after the sinking of the Lusitania, Croly urged American entry into war. After Congress declared war on Germany, the New Republic gave Woodrow Wilson its full support. This upset those that still believed in neutrality and Max Eastman, editor of The Masses, complained that the New Republic had become a mouthpiece of President Wilson.

After the war Herbert Croly became much more critical of Woodrow Wilson and described the Versailles Treaty as "a peace of annihilation". He also disliked the League of Nations, an organisation that "would perpetuate rather than correct the evils of the treaty." Sales of the New Republic reached 43,000 during the First World War but declined during the 1920s.

http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/USArepublic.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:49    Onderwerp: Reageer met quote

The Hyde Park Picture House - The "Cosiest in Leeds"

Despite the outbreak of war in August 1914, the Hyde Park Picture House was built and opened ready for business on the 7th November 1914. The pages of the Yorkshire Evening Post were almost enitrely devoted to news of the war but a small advert announced the opening of the new Picture House. It proudly proclaimed itself to be "The Cosiest in Leeds" and to this day this is a title we try our best to live up to.

The first film to be shown at the picture House was Their Only Son, billed as a patriotic drama and was followed the next week by the famous invasion drama An Englishman's House. Although few new cinemas could be built during the war years audiences continued to grow. By September 1914 over 6000 men had enlisted in Leeds and the cinema provided news bulletins, war footage and morale boosting dramas as well as the escapism of lavish productions. In the years to come the cinema would become the highlight of many people's week.

http://www.hydeparkpicturehouse.co.uk/history.php
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:52    Onderwerp: Reageer met quote

Australia and the Gallipoli Campaign

7 November 1915 - A meeting of the Anzac Medical Society attended by 50 medical officers discussed the problem of lice among the troops.

http://www.anzacsite.gov.au/5environment/timelines/australia-gallipoli-campaign/november-1915.html
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:54    Onderwerp: Reageer met quote

Gallipoli Diary - Edward P. Cox

Sunday 11/7/15 - Continuance of splendid summer weather. Fighting goes on as usual with occasional diversions and attacks when mines are exploded etc. Nothing unusual to record.

http://www.nzetc.org/tm/scholarly/tei-CoxDiar-t1-body-d10-d268.html
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:56    Onderwerp: Reageer met quote

Poperinghe - October 1915 to December 1915

On 7th November 1915 the diary entry says: "An Australian learning to drive a lorry wrecked the motor ambulance car."

http://freepages.military.rootsweb.ancestry.com/~hoddy/poper.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 21:59    Onderwerp: Reageer met quote

Godfrey DeCourcelles Chevalier



Born in Providence, R.I., 7 March 1889, Godfrey DeCourcelles Chevalier graduated from the Naval Academy in June 1910. He was appointed a Naval Air Pilot 7 November 1915 and a Naval Aviator 7 November 1918. In 1916 he participated in the installation of the first real catapult used in the Navy and piloted the first plane to be launched by catapult, from North Carolina. In November 1917 he commanded the first naval air station in France, at Dunkerque and for World War I service was awarded the Distinguished Service Medal.

http://www.navsource.org/archives/05/805.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:00    Onderwerp: Reageer met quote

Großherzogtums Luxemburg. N° 92. Sonntag, 7. November 1915

http://www.legilux.public.lu/leg/a/archives/1915/0092/a092.pdf
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:03    Onderwerp: Reageer met quote

Gilbert Stuart Martin Insall

Gilbert Stuart Martin Insall VC MC (14 May 1894 - 17 February 1972) was a recipient of the Victoria Cross, the highest and most prestigious award for gallantry in the face of the enemy that can be awarded to British and Commonwealth forces. (...)

Insall was 21 years old, and a Second Lieutenant in the 11 Squadron, Royal Flying Corps during the First World War when he won the VC.

On 7 November 1915 near Achiet-le-Grand, France, Second Lieutenant Insall, on patrol in Vickers F.B.5 Gunbus No. 5074 with 1st Class Air Mechanic T. H. Donald, engaged an Aviatik two-seter and forced the German pilot to make a rough landing in a plowed field. Seeing the air crew scramble out and prepare to fire, Insall dove to 500 ft and his gunner opened fire, whereupon the Germans fled. After dropping an incendiary bomb on the downed German aircraft, Insall flew through heavy fire at 2000 ft over enemy trenches. The Vickers' petrol tank was hit, but Insall brought the plane 500 yards back inside Allied lines for an emergency landing. Insall and Donald stayed by the Gunbus through a bombardment of about 150 shells while awaiting nightfall. After dark, they then set to work by torch light to salvage their plane. After they repaired the machine overnight, Insall flew them back to base at dawn.

Insall couldn't personally receive his VC, however; he and Donald had fallen wounded into captivity on 14 December 1915 after engaging Hauptmann Martin Zander and his gunner. Insall escaped on his third try, on 28 August 1917, and made it home over the Dutch border on 6 September. He won the Military Cross in 1918. He returned to duty as the Flight Commander of "A" Flight, 51 Squadron, and would continue to serve his nation through 30 July 1945.

http://en.wikipedia.org/wiki/Gilbert_Stuart_Martin_Insall
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:07    Onderwerp: Reageer met quote

Ancestor worship in modern art
C. RAMAN SCHLEMMER

Diary, 7 November 1915: ‘Once you reject classical painting and art, the sky is the limit. Everything opens up: the mystical, colour, intrepidity- the result must be glorious. [...] Liberation means embracing the unlimited possibilities.’

These quotes are from the diaries of my maternal grandfather, the artist Oskar Schlemmer (1888-1943).

http://www.india-seminar.com/2007/578/578_c_raman_schlemmer.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:10    Onderwerp: Reageer met quote

7 November 1916 → Commons Sitting → ORAL ANSWERS TO QUESTIONS.

WAR SAVINGS CERTIFICATES.


HC Deb 07 November 1916 vol 87 cc35-6 35

Mr. RICHARD LAMBERT asked the Chancellor of the Exchequer (1) what is the total amount of 15s. 6d. War Savings Certificates sold; and (2) what effect upon the sale of War Savings Certificates has been caused by the provision 36 which permits the holding, free of Income Tax and irrespective of total income, of War Savings Certificates to the amount of £387 10s. per person?

Mr. BECK (Vice-Chamberlain of the Household) The total number of War Savings Certificates up to the end of October, 1916, is approximately 44,500,000 £1 certificates. It is, of course, not possible to say to what extent the sales of War Savings Certificates have been increased by their freedom from Income Tax or by purchases made by persons with incomes exceeding £300 per annum. The following figures may, however, be of interest: From 22nd February, 1916, when the issue began, to 10th June, 1916, when the income limit was removed, the total sales were approximately 4,275,000 £1 certificates (denominations of £1, £12, and £25). From that date to 31st October inclusive, the total sales were approximately 40,225,000. Of this latter total there were sold in denominations of £500, 15,224,500 £1 certificates; in denominations of from £26 to £409, 9,771,000 £1 certificates; in denominations of from £1 to £25, 15,229,500 £1 certificates.

Mr. ARNOLD Will the hon. Member say what effect this has had on the Savings Bank?

Mr. BECK I would refer my hon. Friend to an answer given to the hon. Member for the Camlachie Division of Glasgow (Mr. Mackinder) on 22nd August, 1916, but the result is something like this: Whereas in 1913, from January to September, the deposits in the Savings Bank went down by £472,000, in the same period of this year they have gone up by £5,500,000.

http://hansard.millbanksystems.com/commons/1916/nov/07/war-savings-certificates
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:13    Onderwerp: Reageer met quote

Jeanette Rankin

Montana voters make Jeanette Rankin the first woman to be elected to the US House of Representatives.

http://encyclopedia.farlex.com/November+7
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Woodrow Wilson - Confusion and crises, 1916

In the campaign, Hughes appeared petty, legalistic, and quarrelsome. Wilson, in contrast, was never better as a campaigner. Highlighting the themes of progressivism and peace, he kept Hughes on the defensive. Bryan joined other Democrats in trumpeting the cry "He kept us out of war" through the Middle West, the Plains states, and the Far West. In the election on 7 November 1916, Wilson carried New Hampshire, Ohio, the South, and virtually all trans-Mississippi states for a narrow victory (277–254) in the electoral college. Wilson's increase in popular votes in 1916 of nearly 50 percent over his popular vote in 1912 was one of the great electoral achievements in American history.

http://www.presidentprofiles.com/Grant-Eisenhower/Woodrow-Wilson-Confusion-and-crises-1916.html
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The Memorial Scheme

If the year 1916 was a turning point in the British soldier's and civilian's perception of the war (and much evidence may be cited to support such a claim) it was perhaps appropriate that in October, when the fighting on the Somme had reached the slogging matches of the Transloy Ridges and Ancre Heights, a Government Committee should have been set up by Secretary of State for War, David Lloyd George to consider what form of memorial should be made available to the next of kin of those who died 'on active service'. Although weighted with tragic overtones the memorial scheme manifested the existence of a grim spirit of optimism. For the belief that at some future date the British government would have the means and will to put such a massive commemorative scheme into effect, despite that summer's terrible disappointments on land and sea, implied an intractable faith in ultimate victory.

The scheme was first made public in The Times for Tuesday 7 November 1916. Under the headline 'Memento for the Fallen. State Gift for Relatives' the committee's nature and function were precisely defined:

'A General Committee, representative of both Houses of Parliament and of the Government Departments most concerned has been appointed to consider the question of a memorial to be distributed to the relatives of soldiers and sailors who fall in the war...'

The Committee comprised two peers, six Members of Parliament, two of whom held military rank, and representatives for the Dominions, the India Office, the Colonial Office and the Admiralty.7 Sir Reginald Brade, Secretary of the War Office and Army Council, was appointed Chairman and Mr W Hutchinson, also of the War Office, was made Secretary. Additionally a specialist sub-committee was subsequently set up to assist the General Committee on the more arcane points of artistic and technical detail. The sub-committee included the Directors of the National Gallery and the Victoria and Albert Museum, Sir Cecil Harcourt-Smith and Sir Charles Holmes, and the Keeper (since 1912) of the Department of Coins and Medals at the British Museum, George Francis Hill.

On 7 November 1916, The Times informed its readers, the decision had been made that the cost of the memorial was to be borne by the State. The precise form it was to take was a matter for much longer consideration though the initially accepted idea was that it should be '...a small metal plate recording the man's name and services.'

After the announcement of 7 November 1916 the Committee's deliberations disappeared for many months from public view. It was not until August 1917, in the midst of the Third Battle of Ypres, that the memorial 'plate' project resurfaced in the General Committee's decision that the commemoration should now take the form of bronze plaque. The announcement was reported in The Times for Monday 13 August 1917 and the public competition for appropriate designs described in extravagant detail:

The Government are offering prizes, amounting in all to not less than £500 (in proportions to be subsequently decided) for a limited number of the most successful models for a small memorial plaque in bronze to be given to the next of kin of those members of His Majesty's naval and military forces who have fallen in the war. The plaque must have an area of as near as possible 18 square inches. It may be a circle of 4¾ inches in diameter, or a square of 4¼ inches, or a rectangle of 5 inches by 3 to 3½ inches, and it should be so produced by casting from a mould, which should be finished with precision. All designs submitted must be actual models in relief in wax or plaster of the size indicated. No models on a larger scale will be considered, and no competitor may submit more than two models. The design should comprehend a subject and a brief inscription. It is suggested that some symbolical figure subject should be chosen but the following inscription has been decided upon: 'HE DIED FOR FREEDOM AND HONOUR' and this must form part of the design.

There followed instruction relating to the need to leave space for the deceased's name and the reminder 'that the design should be essentially simple and easily intelligible'. The final paragraphs informed readers that all competitors 'must be British born subjects' and that the model 'should be packed in a small box and delivered to the National Gallery not later that 1 November'. In an effort to avoid all forms of discrimination the designers were requested not to sign their works; instead they were to be marked on the back with a motto or pseudonym 'which should also be written on a sealed envelope containing the competitor's name and address'. The prize-winning models would become the property of the Government and arrangements were to be made for the artist's signature or initials to appear on the finished plaque.

Lees verder op http://www.iwm.org.uk/server/show/ConWebDoc.992/setPaginate/No
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:21    Onderwerp: Reageer met quote

Cardinal Mercier on Germany's Policy of Deporting Belgians to Germany, 7 November 1916

Reproduced below is the text of an announcement made by the Roman Catholic Archbishop of Malines, Cardinal Desire Mercier, on 7 November 1916. Intended for the governments of neutral countries - and in particular the U.S.A. - Cardinal Mercier drew attention to the current German policy in occupied Belgium of deporting unemployed Belgian men to Germany to provide what was in essence forced labour.

Mercier recounted numerous occasions upon which the German military authorities had assured him - verbally and in writing - that such deportations would never occur in Belgium; in consequence he protested that such a policy should now have been officially adopted.

This was just one of a series of written protests Cardinal Mercier instigated from occupied Belgium. They secured widespread distribution and its author gained international renown; it was this celebrity which prevented the German authorities in Belgium from suppressing the Cardinal's activities.

Cardinal Desire Mercier on Germany's Policy of Deporting Belgian Citizens to Germany

Malines, November 7, 1916

Every day the military authorities deport from Belgium into Germany thousands of inoffensive citizens to oblige them there to perform forced labour.

As early as October 19th we sent to the Governor General a protest, a copy of which was handed to the representatives of the Holy See, of Spain, the United States, and Holland, in Brussels, but the Governor General replied to it that nothing could be done.

At the time of our protest the orders of the occupying power threatened only the unemployed; today every able-bodied man is carried off, pell-mell, assembled in freight cars, and carried off to unknown parts, like a herd of slaves.

The enemy proceeds by regions. Vague rumours had come to our ears that arrests had been made in Tournau, Ghent, and Alost, but we were not aware of the conditions under which they had been made.

Between October 24th and November 2nd deportations took place in the region of Mons, Quievrain, Saint Guislain, Jemappes, in bunches of 800 to 1,200 men a day. The next and the following days they were extended to the Arrondissement of Nivelles.

Here is a specimen of the announcement concerning the proceedings:

By order of the Kreischef every male person over 17 years old shall present himself, Place Saint Paul, in Nivelles, on November 8, 1916, at 8 o'clock (Belgian time), 9 o'clock (Central time), bringing with him his identification card and eventually his card from the Meldeamt.

Only small hand baggage is permitted.

Those not presenting themselves will be forcibly deported into Germany, and will besides be liable to a heavy fine and to long imprisonment.

Ecclesiastics, physicians, lawyers, and teachers are exempt from this order.

The Mayors will be held responsible for the proper execution of this order, which must be brought immediately to the knowledge of the inhabitants.


Between the announcement and the deportation there is an interval of only twenty-four hours.

Under pretext of public works to be performed on Belgian soil, the occupying power had attempted to obtain from the communities the lists of working men out of work. Most of the communities proudly refused.

Three decrees from the General Government prepared the way for the execution which is in force today.

Under date of August 15, 1915, a first decree imposes, under penalty of imprisonment and fine, forced work on the idle, but adds that the work is to be executed in Belgium, and that non-compliance will be adjudged by Belgian tribunals.

A second decree, dated May 2, 1916, reserves the right of the German authorities to supply work to the idle, and threatens a fine of three years' imprisonment and 20,000 marks imposable on anybody executing or ordering to be executed work not approved of by the General Government.

Under the same decree, the right to judge infractions which had remained with the Belgian tribunals passed from the Belgian to the German tribunals.

A third decree, dated May 13, 1916, "authorizes the governors, the military commanders, and the chiefs of arrondissements to order that the unemployed be conducted by force to the places where they must work." This was already forcible working, although in Belgium.

Now it is no longer a question of forcible working in Belgium, but in Germany, and for the benefit of the Germans.

To give an appearance of plausibility to these violent measures, the occupying power insisted in the German press, both in Germany and Belgium, on these two pretexts: the unemployed constitute a danger to public order and a burden on official benevolence.

To this we replied in a letter addressed to the Governor General and to the head of the Political Department on October 16th, as follows:

"You are well aware that public order is in no wise threatened and that all influences, moral and civil, would support you spontaneously were it in danger.

The unemployed are not a burden on official benevolence; it is not from your funds that they receive assistance."


In his reply the Governor General no longer urges these two first considerations but he alleges that "doles to the unemployed, from whatever source they may come at present, must finally be a charge upon our finances, and that it is the duty of a good administrator to lighten such charges"; he adds that "prolonged unemployment would cause our workmen to lose their technical proficiency, and that in the time of peace to come they would be useless to industry."

True, there were other ways in which our finances might have been protected. We might have been spared those war levies which have now reached the sum of one billion francs, and are still mounting up at the rate of forty millions a month; we might have been spared those requisitions in kind, which amount to several thousands of millions, and are exhausting us.

There are other ways of providing for the maintenance of professional skill among our workpeople, such as leaving to Belgian industry its machinery and accessories, its raw materials, and its manufactured goods, which have passed from Belgium into Germany. And it is neither to the quarries nor to the lime kilns to which the Germans themselves declare our specialists will go to complete their professional education.

The naked truth is that every deported workman is another soldier for the German army. He will take the place of a German workman, who will be made into a soldier. Thus the situation which we denounce to the civilized world may be reduced to these terms: Four hundred thousand workmen have been thrown out of work by no fault of their own, and largely on account of the regime of the occupation.

Sons, husbands, and fathers of families, they bear their unhappy lot without murmuring, respectful of public order; national solidarity provides their most pressing wants; by dint of unselfish thrift and self-denial they escape extreme destitution, and they await with dignity and in a mutual affection which our national sorrows have intensified, the end of our common ordeal.

Groups of soldiers introduced themselves forcibly in the homes of these people, tearing the young people out of the arms of their parents, the husband from his wife, the father from his children; at the point of the bayonet they block the entrances to the homes, preventing wives and mothers from rushing out to say a last farewell to them; they align the captives in groups of forty or fifty and push them forcibly into freight cars; the locomotive is under steam, and as soon as a trainload is ready, an officer gives the signal and they depart.

Thus are another thousand Belgians reduced to slavery, without previous trial, condemned to the penalty which comes next in cruelty to the death penalty - deportation. They do not know how long their exile is going to last, neither do they know where they are going. All they know is that their work will benefit the enemy. Several of them have been brought to sign - by coercion or by threats - an engagement which their oppressors dare to call "voluntary."

While they certainly take the unemployed, they also take a large number in the proportion of one-quarter for the Arrondissement of Mons - of men who were never out of work and who belong to diversified professions - butchers, bakers, tailors, brewery workers, electricians, farmers; they even take the youngest men, college and university students, or young men from other high schools.

This in spite of the fact that two high authorities of the German Empire had formally guaranteed the liberty of our compatriots.

The day after the capitulation of Antwerp the frightened populace asked itself what would become of the Belgians of military age or those which would arrive at that age before the end of the siege. Baron von Huene, Military Governor of Antwerp, authorized me to reassure in his name the frightened parents.

However, as rumours were running that in Antwerp, Liege, Namur, and Charleroi young men had been seized and forcibly carried off to Germany, I asked Governor von Huene to confirm to me in writing the verbal guarantees which he had given me.

He replied that the rumours pertaining to deportations were without foundation, and he gave me without hesitancy the written declaration which was read on Sunday, October 18, 1914, in all the parochial churches of the Arrondissement of Antwerp: "Young men need have no fear of being carried off to Germany, either for enrolment in the army or for forcible employment."

Immediately after the arrival of Baron von der Goltz in the capacity of Governor General at Brussels, I went to ask him to ratify the guarantees given by Governor von Huene to the Province of Antwerp extending them to the whole country without any time limit.

The Governor General retained my petition in order to consider it at his leisure. The following day he was good enough to come in person to Malines to express his approval and in the presence of two aides de camp and of my private secretary to confirm the promise that the liberty of the Belgian citizens would be respected.

In my letter of October 16th last to Baron von Bissing after reminding him of the undertaking given by his predecessor, I concluded: "Your Excellency will understand how painful would be the burden of responsibility that I have incurred toward families if the confidence they placed in you through me and at my earnest entreaty should be so lamentably disappointed."

The Governor General replied: "The employment of the Belgian unemployed in Germany, which has only been initiated after two years of war, differs essentially from the captivity of men fit for military service. Moreover, the measure is not related to the conduct of the war, properly speaking, but it is determined by social and economic causes."

As if the word of an honest man were terminable at the end of a year or two! As if the declaration confirmed in 1914 did not explicitly exclude both military operations and forced labour! As if, in fine, every Belgian workman who takes the place of a German workman did not enable the latter to fill a gap in the German army!

We, the shepherds of these sheep who are torn from us by brutal force, full of anguish at the thought of the moral and religious isolation in which they are about to languish, impotent witnesses of the grief and terror in the numerous homes shattered or threatened, appeal to all souls, believers or unbelievers, in allied countries, in neutral countries, and even in enemy countries, who have a respect for human dignity.

When Cardinal Lavigerie embarked on his anti-slavery campaign, Pope Leo XIII, as he blessed his mission, remarked: "Opinion is more than ever the queen of the world. It is on this you must work. You will only conquer by means of opinion."

May Divine Providence deign to inspire all who have any authority, all who are masters of speech and pen, to rally around our humble Belgian flag for the abolition of European slavery.

May human conscience triumph over all sophisms and remain steadfastly faithful to the great precept of St. Ambrose: Honour above everything! Nihil praeferendum honestati!

In the name of the Belgian Bishops,

D. J. (Cardinal) MERCIER,
Archbishop of Malines

Source Records of the Great War, Vol. IV, ed. Charles F. Horne, National Alumni 1923, http://www.firstworldwar.com/source/belgium_mercier1.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:25    Onderwerp: Reageer met quote

Russian Revolution (1917)

(...) On 7 November 1917, Bolshevik leader Vladimir Lenin led his leftist revolutionaries in a revolt against the ineffective Provisional Government (Russia was still using the Julian Calendar at the time, so period references show a 25 October date). The October revolution ended the phase of the revolution instigated in February, replacing Russia's short-lived provisional parliamentary government with government by soviets, local councils elected by bodies of workers and peasants. Liberal and monarchist forces, loosely organized into the White Army, immediately went to war against the Bolsheviks' Red Army. (...)

http://en.wikipedia.org/wiki/Russian_Revolution_(1917)
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:34    Onderwerp: Reageer met quote

EYES OF THE ARMY: The Life and Letters of World War I Aerial Observer Lt. Mortimer M. Lawrence

November 7, 1917, Wednesday

Dear Folks:-

By this time you probably have my letter of Sunday. We are still here and will be till the first of next week and maybe longer.

Our orders read report in New York, Nov. 8th, but there is a hold up someplace, where I don’t know.

As a result we are still here, hanging around for orders, but the work goes merrily on just the same. We are still on the same schedule, up at 5:00 on the field at 6:30 noon recess 12-12:30 evening recess 6 to 7:00 and lectures 7 to 9.

Lt. Fuller, the adjutant of the camp, told us that we had been recommended for commissions, but I don’t believe we will get them here or in this country. From N.Y. City we are to go to some training school abroad and if we are commissioned at all, it probably won’t be until we are through over there.

I am sorry I can’t get home before we go but Major Gearhart has told us there will be absolutely no leaves of absence.

We will probably take the Frisco to St. Louis & the Pennsylvania from there to N.Y. City and not touch Chicago.

The Cits. came. Thank you.

I am sorry I couldn’t pay the other $10.00 of the $20.00 Father sent Mr. Hanson. But with 10.00 for Liberty bonds I only had 20.00 left and of that 6.00 went for board (we are paying 20¢ per day besides our allowance of 40¢) and $6.50 for laundry so you see I only had $7.50 left.

For that reason I hope we are commissioned. If we are commissioned as First Lieuts we will draw nice money. A 1st Lt’s pay is $2,000.00. We as Observers making “regular & frequent flights” will get 25% more or $2500.00 and then for Foreign Service we have an addition of 20% making in all $3000.00.

Of course I will have to spend about $300.00 for uniforms & equipment right off the bat and I haven’t the slightest idea where I can get the money but I probably won’t ever need it, so why worry. I’ll fix that when the time comes.

Must stop now.

Love to all,

Mortimer.

WVM Curator: Near the end of his letter, Mortimer reveals that he may need to spend as much as $300.00 on uniforms and equipment if he is commissioned a Lieutenant. The reason for the expense was that the federal government only issued uniforms and equipment necessary to enlisted men. Officers, on the other hand, were expected to privately purchase these based upon strict military regulations to maintain uniformity. This had been the tradition in the U.S. Army for generations--since the American Revolution--and would remain so until World War II.

http://eyesofthearmy.dva.state.wi.us/blog1.php/november-7-1917
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:38    Onderwerp: Reageer met quote

On 7th November, 1917, Louise Bryant and John Reed visited the Red Guards defending the Winter Palace.

They said they had no objection to our being in the battle; in fact, the idea rather amused them. One of them was not over eighteen. He told me that in case they were not able to hold the Palace, he was "keeping one bullet for himself." All the others declared that they were doing the same.

Once while we were quietly chatting, a shot rang out and in a moment there was the wildest confusion. Through the front windows we could see people running and falling flat on their faces. We waited for five minutes, but no troops appeared and no further fighting occurred.

http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/RUSredguards.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:43    Onderwerp: Reageer met quote

Hindenburg and Foch's Armistice Telegrams, 7 November 1918

With German military morale in evident decline on the Western Front and revolution brewing at home - Kaiser Wilhelm II was himself obliged to abdicate on 9 November 1918 - the German government determined to negotiate an armistice with the Allies on 6 November, having issued preliminary diplomatic feelers two days earlier.

Consequently on 7 November the German Army Chief of Staff Paul von Hindenburg exchanged a series of telegrams with the Supreme Allied Commander, Ferdinand Foch (reproduced below), to agree a date, time and place for formal negotiations.

Telegraph from Paul von Hindenburg to Ferdinand Foch, 12.30 a.m. 7 November 1918

German General Headquarters to the Allies' General Headquarters; the German Commander-in-Chief to Marshal Foch:

The German Government, having been informed through the President of the United States that Marshal Foch had received powers to receive accredited representatives of the German Government and communicate to them conditions of an armistice, the following plenipotentiaries have been named by it:

Mathias Erzberger, General H. K. A. von Winterfeld, Count Alfred von Oberndorff, General von Gruennel, and Naval Captain von Salow.

The plenipotentiaries request that they be informed by wireless of the place where they can meet Marshal Foch. They will proceed by automobile, with subordinates of the staff, to the place thus appointed.

Telegraph from Ferdinand Foch to Paul von Hindenburg, 1.30 a.m. 7 November 1918

To the German Commander-in-Chief:

If the German plenipotentiaries desire to meet Marshal Foch and ask him for an armistice, they will present themselves to the French outposts by the Chimay-Fourmies-La Capelle-Guise road.

Orders have been given to receive them and conduct them to the spot fixed for the meeting.

Telegraph from Paul von Hindenburg to Ferdinand Foch, 1 p.m. 7 November 1918

The German plenipotentiaries for an armistice lease Spa today. They will leave here at noon and reach at 5 o'clock this afternoon the French outposts by the Chimay-Fourmies-La Capelle-Guise road.

They will be ten persons in all, headed by Secretary of State Erzberger.

Telegraph from Paul von Hindenburg to Ferdinand Foch, 1.50 p.m. 7 November 1918

German General Headquarters to the Allied General Headquarters:

The Supreme German Command to Marshal Foch:

From the German outposts to the French outposts our delegation will be accompanied by a road-mending company to enable automobiles to pass the La Capelle road, which has been destroyed.

Telegraph from Paul von Hindenburg to Ferdinand Foch, 6 p.m. 7 November 1918

The German Supreme Command to Marshal Foch:

By reason of delay the German delegation will not be able to cross the outpost line until between 8 and 10 o'clock tonight at Haudroy, two kilometres northeast of La Capelle.

Source Records of the Great War, Vol. VI, ed. Charles F. Horne, National Alumni 1923, http://www.firstworldwar.com/source/armistice_hindenburg.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:46    Onderwerp: Reageer met quote

7 November 1918 - In München proklamiert Kurt Eisner den "Freistaat" Bayern

Wer schon im 19. Jahrhundert keine Fremdwörter mochte, sagte statt "Republik" lieber "Freistaat". Gemeint war damit dasselbe und vor allem ein von der Monarchie befreiter Staat. Vor 90 Jahren, nach dem Ausbruch der Novemberrevolution im deutschen Reich, proklamierte der USPD-Politiker Kurt Eisner in München den Freistaat Bayern.

"Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft"

Das war der Titel eines Aufrufs des Königs Ludwig III. von Bayern im Sommer des Jahres 1918. Dabei war der Niedergang der Monarchie schon absehbar, und der Erste Weltkrieg, so gut wie verloren, hatte allerorten seine grausamen Wunden geschlagen:

"Überall brach die deutsche Front ein. Unaufhaltsam wichen die erschöpften, aufgelösten Armeen zurück. Immer näher und näher rückte der Krieg und flutete ins Hinterland.

Der Schriftsteller Oskar Maria Graf war Zeuge der Zeit:

"Über München tauchten die ersten italienischen Bombenflugzeuge auf, (...) 'Schluss machen! Schluss!! - Nieder mit dem Krieg!' brüllten die dichtgedrängten schwarzen Massen, die jeden Tag die Straßen und Versammlungslokale überfüllten."

Kurt Eisner, der im Januar 1918 den Münchener Munitionsarbeiterstreik organisiert hatte, wurde erst Mitte Oktober aus der Haft entlassen und sollte als Vorsitzender der bayerischen USPD unversehens zum Anführer der Münchener Revolution werden.

"Gleich einem aus dem Bette getretenen, haltlosen Strom floss das Volk durch die Städte. Es marschierte unentwegt und wusste nicht, wo aus und wohin."

Dabei gingen in Bayern auch damals die Uhren nicht anders, sondern allenfalls bloß ein klein bisschen schneller: Ausgehend von der Meuterei der Marine in Wilhelmshaven und dem Kieler Matrosenaufstand vom 4. November, sprang der Funke auf das ganze Deutsche Reich über. Am 7. November 1918 kippte die Lage zuerst in München:

"Wie eine kribbelige, schwarze Welle wälzten sich die tausend und aber tausend Menschen hangaufwärts auf die Straße; weiter ging es im Schnellschritt, an geschlossenen Häusern und herabgezogenen Rollläden vorbei, den Kasernen zu."

Gewerkschaften, SPD und USPD hatten zur gemeinsamen Massenkundgebung auf der Theresienwiese gerufen. Man forderte sofortigen Waffenstillstand, die Abdankung des deutschen Kaisers, uneingeschränkte Redefreiheit und Demokratie, aber auch die Einführung einer Arbeitslosenversicherung und des Achtstundentages. Während der SPD-geführte Zug sich nach der Kundgebung auflöste, ergriffen radikale bayerische Bauern mit Eisners USPD die Initiative. Mittendrin war Oskar Maria Graf:

"Wir marschierten, eingekeilt von einer dahinstürmenden Menge, fast ganz an der Spitze, kaum fünf Schritte weit entfernt von Eisner, den ich unablässig betrachtete. Er war blass und schaute todernst drein; nichts redete er. Fast sah es aus, als hätte ihn das jähe Ereignis selber überfallen. Ab und zu starrte er gerade vor sich hin, halb ängstlich und halb verstört. Arm in Arm mit dem breitschulterigen, wuchtig ausschreitenden blinden Bauernführer Gandorfer ging er. Um die beiden herum war der Stoßtrupp der Getreuesten."

Der Marsch war unaufhaltsam. Keine Gegenwahr kam. Die kriegsmüden Münchener Garnisonssoldaten schlossen sich den Aufständischen an. Am Abend gründete sich der Arbeiter- und Soldatenrat, der Eisner zum ersten bayerischen Ministerpräsidenten ernannte. Noch in der Nacht zum 8. November (und anderthalb Tage bevor Philipp Scheidemann in Berlin die Republik ausrief) verkündete Kurt Eisner das Ende der Monarchie und den Freien Volksstaat Bayern.

"Die Revolution ist nicht die Demokratie. Sie schafft erst die Demokratie."

Zur Klärung, was Demokratie sei, wurden Neuwahlen vereinbart, Justiz und Verwaltung blieben im Amt, und die Übergangsregierung aus SPD und USPD vertagte die Entscheidung über große Systemfragen wie etwa die Verstaatlichung der Banken oder die Sozialisierung der Industriebetriebe. Beschlossen wurden der Achtstundentag für Arbeiter, das Wahlrecht für Frauen, besiegelt war das Ende der kirchlichen Schulaufsicht.

Als Kurt Eisner, nach verlorener Wahl, am 21. Februar 1919 auf dem Weg in den Landtag war, um seinen Rücktritt zu erklären, fiel er dem Attentat des völkisch gesonnenen Grafen Arco zum Opfer. Die erst in den gewalttätigen Wirren nach Eisners Ermordung entstandene anarchistische Münchener Räterepublik fand ihr baldiges Ende in der blutigen Niederschlagung durch Verbände der Reichswehr und rechtsextremistischer, nationalistischer Korpssoldaten.

Quelle Deutschlandradio, http://ultimateheroswelt.blog.de/2008/11/07/7-
november-1918-muenchen-proklamiert-kurt-eisner-freistaat-bayern-5000403/
Zie ook http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/GERrevolution.htm
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:53    Onderwerp: Reageer met quote

Influenza in Samoa

On 7 November 1918, the New Zealand passenger and cargo ship Talune arrived at Apia from Auckland. On board were people suffering from pneumonic influenza, a highly infectious disease already responsible for hundreds of thousands of deaths around the world. Although the Talune had been quarantined in Fiji, no such restrictions were imposed in Samoa. Sick passengers were allowed to disembark.

The disease spread rapidly through the islands. Samoa's disorganised local health facilities and traumatised inhabitants were unable to cope with the magnitude of the disaster and the death toll rose with terrifying speed. Grieving families had no time to carry out traditional ceremonies for their loved ones. Bodies were wrapped in mats and collected by trucks for burial in mass graves.

The total number of deaths attributable to influenza was later estimated to have reached 8500, or 22% of the population. According to a 1947 United Nations report, it ranked as ‘one of the most disastrous epidemics recorded anywhere in the world during the present century, so far as the proportion of deaths to the population is concerned’.

Survivors blamed the New Zealand Administrator, Lieutenant-Colonel Robert Logan, for failing to quarantine Talune and for rejecting an offer of medical assistance from American Samoa. A Royal Commission called to enquire into the allegations found evidence of administrative neglect and poor judgement.

Logan seemed unable to comprehend the depth of feeling against him and his administration. He left Samoa in early 1919 and did not return. The new Administrator, Colonel R.W. Tate (1920-23), was left to cope with survivors' immense grief and ongoing resentment.

[It is] temporary and, like children, they [Samoans] will get over it provided they are handled with care... They will later on remember all that has been done for them in the previous four years...
- Logan's report on the administration of Western Samoa, 8 August 1919, IT 1/1/1D

The influenza pandemic had a significant impact on New Zealand's administration of Samoa. Many older matai died, making way for new leaders more familiar with European ways. For survivors, the incident was seared into memory. It became the foundation upon which other grievances against the New Zealand administration would be built.

http://www.nzhistory.net.nz/culture/1918-influenza-pandemic/samoa
Zie ook http://www.flutrackers.com/forum/showthread.php?t=19806
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 22:55    Onderwerp: Reageer met quote

De Spaanse griep op 7 november 1918

De Mexicaanse griep is van hetzelfde type – H1N1- als de Spaanse griep van 1918 die circa 50 miljoen mensen het leven kostte. In Nederland sloeg de Spaanse griep in november 1918 genadeloos toe. Om u een idee te geven hoe kranten destijds over deze ramp berichtten, zal ik deze maand citaten uit krantenartikelen van die tijd weergeven.

Het Volk van 7 november 1918:

“Te Emmen wordt door de Spaansche griep verschrikkelijk huisgehouden. Eergisteren overleden 14, gisteren voor 5 uur s’middags, waren alweer 18 personen gestorven. Hierbij zit de gemeente met een groot tekort aan melk, zoodat dit noodige voedsel voor de arme lijders ook nog ontbreekt.”

“Te Winschoten zijn heden wegens de Spaansche griep alle lagere scholen gesloten.

Het aantal sterfgevallen aan Spaansche ziekte vermeerdert in Oostelijk–Groningen met den dag. Vele jonge levens worden weggerukt . In een kleine gemeente als Finsterwolde waren op een dag zestien overledenen, in een andere zelfs twintig of méér dan anders in zes maanden te zamen.

In Wolvega, een plaats met 8200 zielen, zijn nu al 24 personen aan deze ziekte overleden; meer dan 900 liggen nog ziek.”

http://griep.blog.nl/pandemie/2009/11/07/de-spaanse-griep-op-7-november-1918
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"Omdat ik alles beter weet is het mijn plicht om betweters te minachten."
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Percy Toplis



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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 23:05    Onderwerp: Reageer met quote

Feature : Armistice Day

At 11am on 11 November 1918, the guns of the Western Front fell silent after more than four years of continuous warfare. The armistice between the Allies and Germany was signed at 5am in a railway carriage in Compiègne Forest, to take effect at 11am Paris time (11am GMT); the eleventh hour of the eleventh day of the eleventh month. In the years following, this symbolic end of the 'war to end all wars' gained special significance, as allied countries adopted Armistice Day as the day for remembering all who died in the war.

Armistice Day was dedicated by King George V, on 7 November 1919, to the observance of members of the armed forces killed during the war. The King personally requested all the people of the British Empire to suspend normal activities for two minutes on the hour of the armistice 'which stayed the worldwide carnage of the four preceding years and marked the victory of Right and Freedom'. In Australia Armistice Day was renamed Remembrance Day following the end of the Second World War, when the day became an occasion to remember all war dead.

http://www.pictureqld.slq.qld.gov.au/home/features/armistice_day
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BerichtGeplaatst: 06 Nov 2010 23:07    Onderwerp: Reageer met quote

The Red Scare

On 7th November, 1919, the second anniversary of the Russian Revolution, over 10,000 suspected communists and anarchists were arrested. Palmer and Hoover found no evidence of a proposed revolution but large number of these suspects were held without trial for a long time. The vast majority were eventually released but Emma Goldman, Alexander Berkman, Mollie Steimer, and 245 other people, were deported to Russia.

In January, 1920, another 6,000 were arrested and held without trial. These raids took place in several cities and became known as the Palmer Raids. Palmer and Hoover found no evidence of a proposed revolution but large number of these suspects, many of them members of the Industrial Workers of the World (IWW), continued to be held without trial. When Palmer announced that the communist revolution was likely to take place on 1st May, mass panic took place. In New York, five elected Socialists were expelled from the legislature.

James Larkin, an Irish trade unionist living in New York City, was charged with "advocating force, violence and unlawful means to overthrow the Government". Larkin's trial began on 30th January 1920. He decided to defend himself. He denied that he had advocated the overthrow of the Government. However, he admitted that he was part of the long American revolutionary tradition that included Abraham Lincoln, Walt Whitman, Henry David Thoreau and Ralph Waldo Emerson. He also quoted Wendell Phillips in his defence: "Government exists to protect the rights of minorities. The loved and the rich need no protection - they have many friends and few enemies."

http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/USAredscare.htm
Zie ook http://www.encyclopedia.com/topic/Palmer_Raids_1919-1920.aspx
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2010 12:13    Onderwerp: Reageer met quote



Arlington celebrates the false armistice on November 7, 1918.

On November 7, 1918, residents of Arlington -- and many other communities in the United States -- are hoodwinked by a false United Press Association dispatch claiming that an armistice in the war (World War I) has been signed. A big celebration erupts in Arlington in Snohomish County when the news is seemingly confirmed. Though it is learned within a few hours that the dispatch is mistaken and that fighting continues, the celebrations continue into the evening, a “rehearsal” for the real thing four days later. The event becomes known as the false armistice.

A False Peace

By the autumn of 1918 World War I had raged for over four years, and America had been in it for 18 months. The build-up of sending men and materials overseas was intense by that autumn, and Arlington was affected just as much as every other American community, sending both draftees and volunteers into an epic battle that many thought would stretch into the 1920s. But by that autumn the tide of the war was quickly turning, and it became apparent that the United States and its allies would prevail in their quest to win the war that was supposed to make the world safe for democracy.

On Thursday, November 7, the United Press Association sent a cable from Paris stating that hostilities had ceased at 2 p.m. French time (5 a.m. in Arlington). This was untrue: What actually happened was that German delegates were preparing to cross the front lines to meet at the headquarters of French Marshal Ferdinand Foch (1851-1929), the commander of Allied forces, to negotiate an armistice, and a temporary cease-fire was ordered at about the time the German delegates were expected to cross the front lines.

Two hours later the State Department issued a denial of the United Press report, but getting this word out to small rural towns (which in 1918 represented much of America) was difficult because communication was still so limited in these towns. Radio would not become a news medium for several more years, and most people got their news from word of mouth or newspapers, which in most small towns, including Arlington, were printed once a week.

When the news that the war was over reached Arlington about 10 a.m. on November 7, most reacted cautiously. A few recognized that the United Press dispatch was not an official report. More were just stunned that the war had apparently ended so quickly. But once the rumor mill began swirling, it didn’t stop. Explained the Arlington Times that evening, “Those who placed on the wires this morning the report that the war was over, started something they could not stop ... celebrations have been held all over the country.”

A Real Celebration

In the afternoon bus driver Ed Hunter arrived with his bus from Everett to Arlington and told people that the news had been confirmed and all of Everett was celebrating. The Arlington Times recounted what followed:

"The lid came off here and a ‘fine time was had.’ The stages [buses] soon joined by other cars, paraded up and down the avenue dragging miscellaneous stocks of hardware in which the tincan predominated, and lustily sounding their syrens [horns], created quite a din and put everyone in the celebrating mood."

As the afternoon wore on it became apparent that the armistice report was wrong and that fighting continued. Some were petulant and refused to believe it. But it didn’t really matter. The celebrating continued well into the night:

"The bright red fire truck appeared sounding its catamount syren and carrying a rough wood coffin dedicated to the Kaiser ... . Flags were flown, cheers arose and in all, it was quite a celebration -- just a rehearsal, though, of what will take place when the war REALLY ENDS -- which may be within 24 hours" (The Arlington Times, November 7,1918).

Actually, it was nearly four days before the real end came. The second time around, the armistice news reached Arlington at 1 a.m. on Monday, November 11, 1918. Given the wee hour, few were awake to hear the news, and those who were kept quiet, not only out of respect but maybe not wanting to risk being stung again by a false report.

But by dawn in Arlington the fighting in Europe had been over for four hours, and this time there was no question. About 7 a.m. the fire station sounded its fire bell; a few automobiles zoomed down the main streets sounding their horns, and people came out. “Is this really it?” “YES!” Church bells rang and the real celebration commenced. Businesses closed; schools were already closed (and had been for a month in Arlington because of the infamous 1918 flu outbreak); soon the crowds were back parading in the streets.

By evening perhaps 3,000 people had joined the celebration, doubling Arlington’s population for the day. The celebration continued until midnight, and describing it in its paper the next Thursday, the Arlington Times happily concluded: “It was a jolly crowd and withal, a hot time in the old town” (November 14, 1918).

Sources:

“United Press Men Sent False Cable,” The New York Times, November 8, 1918, website accessed March 15, 2008, (http://query.nytimes.com); “Armistice Pobable [sic] Today,” The Arlington Times, November 7, 1918, p. 1; “World War Is Ended!” Ibid., November 14, 1918, p. 1. By Phil Dougherty, March 21, 2008



Arlington Times misspelled headline declaring false armistice, Arlington, Snohomish County, November 7, 1918

Courtesy The Arlington Times

http://www.historylink.org/index.cfm?DisplayPage=pf_output.cfm&file_id=8541
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:09    Onderwerp: Reageer met quote

7 November 1914 - Sdt Claudius Descotes was killed in action on this day

663 Sdt. Claudius Joseph Descotes, 16e R.I.
Joseph was born at Chauffailles, Saône-et-Loire on 7th January 1893,
He was living at 33, Quai du Bassin, Roanne, Loire at the time of his enlistment.
Due to embark on his compulsory military service in the October 1914 intake, he was called into service early and was enlisted into the army on 3rd August 1914.
Within a couple of months, he had been promoted to Soldat 1er Cl.
He found himself serving on the frontline in Picardy and Lorraine.
Joseph was killed in action at Xaffervillers, Vosges on 7th November 1914.
He has no known grave.

http://www.westernfrontassociation.com/on-this-day/7-november-1914-sdt-claudius-descotes-was-killed-in-action-on-this-day/
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:11    Onderwerp: Reageer met quote

Getuigenissen van mensen uit 1914

Dikkebus, 7 november 1914: Te Ieper regent het bommen. Alle dagen regent het vele bommen en de grootste marmieten [zware granaten]. Vele huizen zijn gebombardeerd en reeds verscheidene verbrand. ’t Is verschrikkelijk! Zeer vele vluchten. […]

Achiel van Walleghem, onderpastoor van Dikkebus, gevlucht naar Rouen in Frankrijk, dagboek.

http://www.streekarchivariaat.nl/images/Vluchtoord/lesbrief1/PDF/getuigenissen1-3.pdf
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:13    Onderwerp: Reageer met quote

Belgische vluchtelingen in de gemeente Bedum

(...) Begin november vraagt de Commissaris der Koningin naar de ervaringen met de vluchtelingen. De burgemeester antwoordt daarop: No. 290/ 7 november 1914/aan de Commissaris der Koningin/…..dat de houding der ingezetenen tegenover de Belgische vluchtelingen zeer welwillend is geweest. Alleen ontstond enige ontevredenheid toen de vluchtelingen die grotendeels gratis bij particulieren gehuisvest waren of in het gemeentelijk gesticht voor ouden van dagen ondergebracht, veelvuldig naar het ‘estaminet’ gingen. Door aan de vergunninghouders te verbieden aan deze categorie van personen te verkopen, is evenwel dit euvel weggenomen. Overigens werden geen bijzondere maatregelen getroffen….. (...)

Lees verder op http://www.wereldoorlog1418.nl/vluchtelingen/opvang-in-bedum.htm
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:14    Onderwerp: Reageer met quote

In oorlogstijd. Het volledige dagboek van de Eerste Wereldoorlog –Stijn Streuvels

7 november 1914. 't Nieuws wordt hier verspreid dat er Duitse soldaten aangekomen zijn te Dottignies, St. Genois, Moen, Heestert, Avelgem, Zwevegem... De aftocht die begint?

http://www.dbnl.org/tekst/stre009inoo02_01/stre009inoo02_01_0009.php
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:17    Onderwerp: Reageer met quote

Somerville and the Great War: November 1914: ‘At Home’ to the Belgians

(...) On Saturday 7th November, a Belgian Day was held in Oxford for the benefit of those ‘ruined by the war’, as described by Vera Brittain in her diary. Everyone wore red, yellow and black favours and rosettes covered the shop windows as well as the persons and bicycles of the undergraduates. Senior members of the College, including Miss Penrose and Miss Bruce, had taken responsibility for separate Belgian families and on November 14th the students were given the opportunity to meet some of the ‘nation’s distinguished guests’ when the Principal and Staff were ‘At Home’ to the Belgians in Oxford. As the senior members of College entertained the adults to tea, the junior members provided games and refreshments for the children in the gym. After tea, there were displays of morris and country dancing in Maitland Hall and the evening ended with the singing of national anthems.

Lees verder! http://blogs.some.ox.ac.uk/thegreatwar/2014/11/03/november-1914-at-home-to-the-belgians/
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:18    Onderwerp: Reageer met quote

DE GROTE OORLOG ALS KLEURRIJKE EMANCIPATIE

Sinds 28 juni 2014 (100 jaar geleden het startschot van de Eerste Wereldoorlog) is illustrator Tim van Broekhuizen begonnen met een tekenblog over de Eerste Wereldoorlog. Vanaf dat moment maakt Van Broekhuizen elke dag een tekening. Met het project ‘The Great War Day by Day’ volgt hij het conflict dag voor dag op de voet. De kunstenaar probeert niet vooruit te blikken, maar het moment opnieuw te beleven en te vatten in een gekleurde tekening. De kleuren in de tekeningen zijn niet toevallig. Het iconische beeld van Eerste Wereldoorlog is zwart/wit. Tim van Broekhuizen wil met kleur de toeschouwer, over de gehele wereld, een nieuwe frisse kijk geven op de beeldtaal van dit grote allesvernietigende conflict.

Uit deze serie: DE TEKENINGEN VAN 11 OKTOBER EN 7 NOVEMBER 1914 OVER BELGISCHE VLUCHTELINGEN.

www.eerstewereldoorlog.nu/blog/de-grote-oorlog-als-kleurrijke-emancipatie/
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:21    Onderwerp: Reageer met quote

Cecil Malthus - World War I papers: Letter to Hazel

http://christchurchcitylibraries.com/Heritage/Digitised/WarsAndConflicts/WorldWarI/Malthus/Malthus-1915-11-07-p01.asp
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:23    Onderwerp: Reageer met quote

HMS ALBEMARLE - damaged 7 November 1915

ALBEMARLE, heavily loaded with spare ammunition, suffered severe damage early on 7 November 1915 when two large waves struck her in rapid succession, wrecking her forebridge and chart house, shifting the roof of her conning tower, and flooding her forward main gun turret, mess decks, and flats. An officer and rating were washed overboard and lost, another rating was killed, and three officers and 16 ratings suffered serious injuries; two of the injured ratings later died.

Lees verder op http://1914-1918.invisionzone.com/forums/topic/247517-hms-albemarle-damaged-7-november-1915/
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:26    Onderwerp: Reageer met quote

The Guardian - From the archive, 7 November 1916: Presidential election hangs on four key states and the female vote

In so close a contest the betting in Wall Street and Chicago would almost inevitably be against Mr Wilson, and Wall Street is overwhelmingly on the side of the Republican candidate. With this exception, the evidence available during the last stage of the campaign tells in favour of the President. But a brief survey of the salient electoral facts will make plain what the President has to achieve in order to be re-elected today.

In 1912 his total poll exceeded Mr Roosevelt's by two million votes, but it was 1,300,000 behind the combined total of Roosevelt and Taft. Republicans and Progressives are now nominally reunited, but it is certain that very large numbers of Progressives will vote for Mr Wilson. The conclusion, roughly, is that the Democrats, if they are to win, must increase their supporters by at least 80 percent of the 1912 figure.

Lees verder op https://www.theguardian.com/theguardian/2012/nov/06/us-president-election-woodrow-wilson-1916
Zie ook https://nl.wikipedia.org/wiki/Amerikaanse_presidentsverkiezingen_1916
Zie ook http://www.centenarynews.com/article/november-7-1916---americans-go-to-the-polls-in-close-presidential-race
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:28    Onderwerp: Reageer met quote

7 november 1916 | Nieuwsbericht | Oorlog in Alveringem

Pierre Maerevoet is op 28 november 1883 geboren in Evere. De zoon van Jean Baptiste en Jeanne Catherine Suys is gehuwd met Josephine Clementine Naêmé. In 1901 treedt hij als beroepsvrijwilliger in dienst van het Belgisch leger.
Op 6 november 1916 raakt hij gekwetst door een revolverkogel in de schedel. Hij overlijdt 's anderendaags in het Belgisch militair hospitaal van Hoogstade, dat gevestigd is in het Gasthuis Clep. Het slachtoffer wordt op 9 november 1916 begraven op de Belgische militaire begraafplaats van Hoogstade, oorspronkelijk onder het grafnummer 585. Nu rust hij onder het grafnummer 618.
In het dossier is er sprake van "vrijwillige verwonding". Zijn aanstelling tot onderluitenant is op 5 november 1916, daags voor het fatale schot, ingetrokken.

http://www.oorlogserfgoedalveringem.be/nl/7-november-1916
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:30    Onderwerp: Reageer met quote

Jersey Heritage - 7 November 1916 - Local women continue signing-up for war work

Read on... https://www.jerseyheritage.org/ww1-blog/7-november-1916
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:32    Onderwerp: Reageer met quote

The Diary of Arthur L. Linfoot - January 1914–December 1918

7 November 1916; Tuesday - Up about 7.30. Helped Billington as usual. A row over dinner through cream and I not having any. Rained heavily at night. Received letter from home and one from Jack.

Een man van weinig woorden... https://www.arthurlinfoot.org.uk/2016/11/07/7-november-1916-tuesday/
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:34    Onderwerp: Reageer met quote

7 NOVEMBER 1917: DE OKTOBERREVOLUTIE BREEKT UIT

(...) De gebeurtenissen van 7 november 1917, 25 oktober volgens de Juliaanse kalender die door Tsaristisch Rusland nog werd gebruikt, waren geen revolutie maar een coup. Bolsjewieken bestormden het Winterpaleis, waar de regering was gevestigd, en bezetten andere belangrijke gebouwen in de stad. Van een spontane volksopstand was geen sprake. Dat was de februarirevolutie van maart. (...)

Lees verder op http://jalta.nl/geschiedenis/7-november-1917-oktoberrevolutie-breekt/
Kaartje... http://omniatlas.com/maps/russia/19171107/
Lenin zelf: https://www.marxists.org/nederlands/lenin/1917/1917eerste_dag.htm
Probeer ook deze eens: http://www.geheugenvannederland.nl/nl/geheugen/view?coll=ngvn&identifier=NIOD02%3A188852255&pres%5Bimageindex%5D=4
Bewegend beeld: https://www.youtube.com/watch?v=SL2ZblXOmhg
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BerichtGeplaatst: 07 Nov 2017 12:39    Onderwerp: Reageer met quote

7 November (1917): Robert Frost to Louis Untermeyer

Robert Frost writes to Louis Untermeyer regarding their mutual friend, Amy Lowell, and the numerous factual errors attending her treatment of Frost in Lowell’s Tendencies in Modern American Poetry. “I really like least her mistake about Elinor,” Frost writes. “That’s an unpardonable attempt to do her as the conventional helpmeet of genius.”

Lees verder op http://theamericanreader.com/7-november-1917-robert-frost-to-louis-untermeyer/
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